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Packard zu verkaufen

Foto: Packard 3 Bilder

Von 1903 bis 1958 fertigte die US-Marke Packard luxuriöse Autos für die wohlhabende Kundschaft. 1995 erwarb Roy Gullickson die Markenrechte an Packard, die er jetzt wieder abgeben möchte.

06.08.2008 Uli Baumann

Rund 1,5 Millionen Dollar ruft Gullickson, Präsident der Packard Motorcar Company in Arizona, für die Markenrechte, sämtliche Werkzeuge, Ersatzteile, historische Unterlagen und einen bereits 1998 fertig entwickelten Prototypen auf.

Fast produktionsreif

Gullickson, der sein gesamtes Kapital in die Entwicklung des Packard Twelve-Prototypen investiert hat, hofft mit der Übernahme durch einen Käufer der Marke wieder Leben einhauchen zu können. Laut Medienberichten wären auch bereits vier seriöse Interessenten an ihn herangetreten. Bei entsprechenden Investitionen könnte der Prototyp sehr schnell in Produktion gehen.

Luxus-Liner gegen europäische Wettbewerber

Der Packard Twelve baut auf einem Aluminium-Space-Frame auf, trägt einen selbst entwickelten 460 PS-Alu-V12 auf der Vorderachse, verfügt über Allradantrieb. Mit der Luxus-Limousine, der später ein Coupé und ein Cabrio folgen sollten, wollte Gullickson gegen die europäische Konkurrenz antreten.

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