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Pannenserie bei Tesla

Firmenchef sieht keinen Grund für Rückruf

Nach drei Bränden steht der Elektrowagenbauer Tesla in der Kritik. Foto: Tesla

Nach nunmehr drei Bränden der Elektro-Limousine Tesla Model S innerhalb von nur sechs Wochen steht der amerikanische Hersteller in der Kritik - und es ist eine Debatte darüber entfacht, ob Elektroautos wirklich sicher sind.

14.11.2013 auto motor und sport

Jetzt hat sich Tesla-Chef Elon Musk zu Wort gemeldet und den Spekulationen um eine Rückrufaktion einen Riegel vorgeschoben.

Elektroautos immer noch sicherer als herkömmliche Pkw

"Es wird definitiv keinen Rückruf geben", so der Firmengründer und CEO von Tesla im Rahmen einer Veranstaltung, die im US-Fernsehen gezeigt wurde. Die Entscheidung begründete Elon Musk, auch damit, dass die Brandgefahr beim Tesla Model S um das Fünffache geringer sei als bei einem Auto mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor.

Beschädigte Batterien für Brände verantwortlich

Wie mittlerweile bekannt ist, wurden zwei der drei Brände des Tesla Model S durch ein Metallstück verursacht, das den Unterboden aufriss und die Batterie beschädigte. In der Folge kam es zu einem Kurzschluss. Zumindest beim ersten Brand hat die US-Verkehrsbehörde bereits ausgeschlossen, dass ein Verarbeitungsfehler vorlag. Beim dritten Brand durchbrach der Wagen zunächst eine Mauer und fuhr dann gegen eine Wand. Dieser Vorfall wird aktuell noch untersucht.

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