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Pebble Beach-Auktion von Gooding & Company

Ferrari mit Hollywood-Vergangenheit

Gooding&Company Pebble Beach 2014 Foto: Gooding&Company Pebble Beach 2014 7 Bilder

In der Woche des Concours d´Elegance von Pebble Beach werden bei der Auktion von Gooding & Company besondere Ferrari versteigert. Darunter ein 1961er Ferrari 250 GT und ein 1969er Ferrari Daytona.

06.08.2014 mkl Powered by

Am 16. und 17. August 2014 kommen insgesamt 167 Automobile bei der Pebble Beach-Auktion von Gooding & Company unter den Hammer. Einige Fahrzeuge von Ferrari stechen in diesem Jahr besonders hervor: Ein Ferrari 250 GT California Spider, der mit einem Estimate von 13 bis 15 Millionen Dollar angeboten wird. Und ein Ferrari Daytona, der unter anderem in Le Mans und Daytona erfolgreich Rennen bestritt.

Barbara Hershey kaufte Ferrari 250 GT

Seine öffentliche Premiere feierte der 250 GT California Spider 1961 beim Autosalon von Paris. 1970 kaufte Hollywood-Schauspielerin Barbara Hershey den Ferrari von Alain Ceuvrie, dem ersten bekannten Besitzer. Die damals 22-jährige Hershey war zu dieser Zeit ein aufstrebender Schauspielstar in Hollywood und hatte ihre ersten großen Rollen auf der Filmleinwand. Das Estimate liegt zwischen 13 und 15 Millionen Dollar.

Ferrari Daytona mit Rennhistorie

1971 fuhr Luigi Chinetti den 1969er Ferrari 365 Daytona beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf den fünften Platz der Gesamtwertung. Nur ein Jahr später belegte der Ferrari den zweiten Rang in seiner Klasse beim 6-Stunden-Rennen von Daytona und den 15. Platz der Gesamtwertung. In selbiger Saison strich der Ferrari Daytona noch einen fünften Platz in seiner Klasse beim 12-Stunden-Rennen von Sebring und einen dritten Rang bei den 6-Stunden von Watkins ein. Das Estimate liegt bei 5.5 bis 7 Millionen Dollar.

Letzter Ferrari 250 GT Serie I Cabriolet

Chassisnummer 1475 GT ist das letzte gebaute Exemplar des Ferrari 250 GT Serie I Cabriolet. Als solches ist es in Sachen Karosserie und mechanischer Präzisierung einzigartig. Eingebaut sind zum Beispiel ein Spannungsregler und ein Generator. Der Ferrari hat nur knapp über 70.000 Kilometer auf dem Tacho seit er 1959 an seinen ersten Besitzer ausgeliefert wurde. Das Estimate für den das letzte gebaute Exemplar liegt bei 4.5 bis 6 Millionen Dollar.

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