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Peugeot 308 beim Autosalon Genf

Golf-Gegner in zweiter Generation

Peugeot 308, Limousine Foto: Peugeot 31 Bilder

Der neue Peugeot 308 debütiert auf dem Genfer Automobilsalon im März. Die zweite Generation des kompakten Franzosen steht ab April als Limousine, SW und Coupé-Cabrio bei den Händlern.

07.02.2011

Augenscheinlichstes Erkennungsmerkmal des neuen Peugeot 308 ist die überarbeitete Frontpartie. Sie trägt nun bei allen drei Karosserievarianten - der Limousine, dem Van SW und dem Coupé-Cabriolet - eine noch deutlichere V-Pfeilung sowie einen gänzlich neuen Kühlergrill zur Schau, welcher sich in ganz ähnlicher Form auch in den übrigen Modellen der Löwenmarke wiederfindet.

LED-Scheinwerfer und LED-Tagfahrlicht

Darunter sorgen LED-Tagfahrleuchten für einen bleibenden Eindruck im Rückspiegel des Vordermanns. Auch die Scheinwerfer des Peugeot 308 erstrahlen nun in LED-Technik. Für einen noch besseren Durchblick können Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht geordert werden.

Der Innenraum des Peugeot 308 soll sich durch eine hohe Qualitätsanmutung auszeichnen. Je nach Ausstattung finden sich im Interieur Leder, Chrom und Intarsien aus schwarzem Lack. Der Kofferraum der Limousine fasst zwischen 430 und 1.398 Liter. Dank diverser Zusatzstaufächer stehen weitere 42 Liter für die kleineren und größeren Dinge des Alltags zur Verfügung. Für die Sicherheit an Bord sorgen bis zu acht Airbags in der Limousine und dem SW. Im Peugeot 308 CC sind sechs Luftsäcke und ausfahrbare Überrollbügel an Bord.

Peugeot 308 beim Autosalon Genf 1:30 Min.

Peugeot 308 speckt um 25 Kilogramm ab

Während die Abmessungen des Peugeot 308 mit denen des Vorgängers übereinstimmen, kommen unter dem Blech zahlreiche Neuerungen zum Einsatz, die vor allem einem Zweck dienen sollen: der Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen. So sank das Gesamtgewicht des 308 laut Peugeot um durchschnittlich 25 Kilogramm. Einen weiteren Beitrag zum sparsameren Umgang mit den fossilen Brennstoffen sollen die rollwiderstandsoptimierten Reifen im 16-Zoll-Format leisten, die die Franzosen dem Peugeot 308 erstmals spendieren.

Premiere im Peugeot 308 feiert überdies die so genannte e-HDi-Mikrohybrid-Technologie, die auch im Peugeot 508 zum Einsatz kommt. Bislang war dieses System jedoch ausschließlich in Verbindung mit einem automatisierten Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Im neuen Peugeot 308 steht es auch für das handgeschaltete Diesel-Modell mit dem 1,6-Liter-HDi-Motor zur Verfügung.

e-HDi-Mikrohybrid für den neuen Peugeot 308

Hinter dem Kürzel e-HDi verbirgt sich ein Start-Stopp-System, das im Stadtverkehr eine Verbrauchsoptimierung von 15 Prozent ermöglichen soll. Den 1,6-Liter-Dieselmotor mit 112 PS kombiniert Peugeot im neuen 308 mit einem 2,2 kW starken Generator. Ein Steuersystem sorgt dafür, dass im Schubbetrieb Energie zurückgewonnen wird. Diese wird von einer Hybridbatterie gespeichert und beim nächsten Startvorgang wieder abgerufen. Somit sollen die CO2-Emissionen um fünf Gramm pro 100 Kilometer reduziert werden, der Anlassvorgang soll gleichzeitig um 40 Prozent schneller vonstatten gehen als bei einem Start-Stopp-System mit verstärktem Anlasser. Bei Modellen mit Handschaltgetriebe schaltet sich der Motor bereits ab 20 km/h ab (automatisiertes Getriebe: ab acht km/h).

Die so genannte e-HDi-Mikrohybridtechnologie mit Partikelfilter wird ab Sommer 2011 im Kombination mit der automatisierten Sechsgang-Schaltbox debütieren. Hier soll der CO2-Ausstoß dann bei nur noch 98 Gramm pro Kilometer liegen.

Vier Benziner und drei Diesel von 92 bis 200 PS

Neben dem 112 PS starken 1,6-Liter-Diesel stehen für den Peugeot 308 eine Version mit 92 PS sowie ein Zweiliter-Diesel mit 150 PS ( Peugeot 308 CC: 163 PS) zur Wahl. Bei den Benzinern erstreckt sich das Angebot vom 98 PS starken 1.4 VTi über den 1,6-Liter VTi mit 120 oder 156 PS bis hin zum 200 PS starken Peugeot 308 GTi, dessen 1,6-Liter-Motor an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt ist.

Der Kunde hat überdies die Wahl zwischen einem manuellen, einem automatisierten Schaltgetriebe oder einer Automatik.

Peugeot 308 GTi als sportliches Spitzenmodell, 308 CC mit Nackenfön

Die Speerspitze im 308-Programm bildet der Peugeot 308 GTi, der nicht nur den stärksten Motor unter der neu gestalteten Haube trägt, sondern auch durch spezielle 18-Zöller, dunkel getönte Heckscheiben und Sitze mit roten Ziernähten und GTi-Emblem auf sich aufmerksam macht.

Frischluft-Fanatiker dürfen das Offenfahren im Peugeot 308 künftig auch in der kalten Jahreszeit genießen. Denn der offene Franzose sorgt mit einem Nackenfön für einen wohlig-warmen Luftstrom. Dem Ausflug zu Zweit steht im CC dank des bis zu 465 Liter großen Kofferraums nichts im Weg. Bei geöffnetem Verdeck stehen noch 266 Liter Stauraum zur Verfügung.

Peugeot 308 SW als Siebensitzer

Die Kombi-Version, der Peugeot 308 SW, kann auf Wunsch mit sieben Sitzen geordert werden. Überhaupt gewährt Peugeot bei der Bestuhlung große Freiräume. So ist der SW auf Wunsch mit nur zwei Einzelsitzen in Reihe zwei bestellbar. Das Kofferraumvolumen fällt mit 674 bis 2.149 Liter üppig aus.

Raum für Farbenspiele bietet der Peugeot 308 mit insgesamt elf Karosseriefarben. Neu sind die drei Farbtöne Sturm Blau, Philae Blau und Umbra Braun. Zu welchen Preisen der  Franzose ab April bei den Händlern stehen wird, gab Peugeot noch nicht bekannt. Das aktuelle Modell startet bei 15.800 Euro.

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