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Peugeot Ion auf dem Autosalon Paris

Peugeot-Stromer mit Mitsubishi-Genen

Peugeot Ion Foto: Peugeot 21 Bilder

Peugeot präsentiert auf der Mondiale de l'automobile in Paris Anfang Oktober das E-Auto Ion, das im Herbst auf den Markt kommen wird. Der Stromer basiert auf dem Mitsubishi i-Miev.

06.09.2010

Der Viersitzer, der von einem 47 kW starken E-Motor angetrieben wird, leugnet optisch und technisch nicht seine Verwandtschaft mit dem Mitsubishi i-Miev, schließlich kooperiert Peugeot mit dem japanischen Hersteller bei der Entwicklung des Peugeot Ion.  

Schnellladung in 30 Minuten

Peugeot verspricht für den rein elektrisch betriebenen Ion eine maximale Reichweite von 150 Kilometern nach EU-Testzyklus. Für eine komplette Ladung an einer haushaltsüblichen 220 Volt-Steckdose vergehen sechs Stunden. Wird der Ion an einer 380 Volt-Schnellladestation angedockt, sind die Akkus nach 15 Minuten zu 50 Prozent und nach 30 Minuten zu 80 Prozent geladen. Die Betriebskosten pro gefahrenen 100 Kilometern sollen durchschnittlich 1,50 Euro betragen. Als höchste Reisegeschwindigkeit gibt Peugeot 130 km/h an.

Im Vergleich zum Mitsubishi i-Miev kommt der Peugeot Ion mit fast identischen Abmessungen auf den Markt. In der Länge misst der Peugeot Ion 3,48 Meter, den Wendekreis geben die Franzosen mit 4,50 Meter an.

Peugeot Ion für weniger als 500 Euro pro Monat

Peugeot plant in Deutschland die Einführung eines Leasingangebotes für den Ion, das den Stromer mit einer monatlichen Leasingrate von unter 500 Euro auch für Normalkunden bezahlbar machen soll (Laufzeit: vier Jahre). Darin enthalten ist eine fünfjährige Garantie auf Batterie und Elektroantrieb, die Wartung (bis max. 40.000 km) sowie die Teilnahme am Mobilitätsprogramm "Mu by Peugeot". Letzteres beinhaltet acht kostenfreie Miettage pro Jahr für einen Peugeot 207 (exklusive Kraftstoff).
 
Serienmäßig verfügt der Peugeot Ion über eine reichhaltige Sicherheitsausstattung inklusive ESP, sechs Airbags, Notbremsassistent sowie dem Notfallsystem Peugeot Connect, welches bei einem Unfall die Lokalisierung des Ion ermöglicht. Zudem kann der Fahrer einen Notruf absetzen. Die Lithium-Ionen-Batterie befindet sich in einer crashsicheren Box unter dem Bodenblech. Zum Serienumfang des Peugeot Ion zählen darüber hinaus Alufelgen, Servolenkung, Nebelscheinwerfer, Tagfahrlicht, Klimaanlage, MP3-Radio und elektrischen Fensterhebern vorne.
 
Gegen eine monatliche Gebühr bietet Peugeot den Ion ab April 2011 mit dem Peugeot Connect Electric an. Hierbei können der Ladezustand der Batterie sowie die verbleibende Reichweite jederzeit und auch während des Ladevorgangs per Smartphone abgerufen werden.

Bereits 1994 hatte Peugeot auf dem Pariser Autosalon eine zweitürige Elektrostudie unter dem Namen Ion präsentiert.

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