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Peugeot

Weniger Gewinn

Foto: Peugeot

Absatzprobleme in Europa und hohe Rohstoffkosten bremsen den französischen Autohersteller PSA Peugeot Citroen. Nach einem Gewinnrückgang 2004 gab der Konzern für das laufendende Jahr nur eine vorsichtige Prognose ab.

23.02.2005

Der Gewinn sank im vergangenen Jahr um 9,3 Prozent auf knapp 1,36 Milliarden Euro, während der Umsatz um 4,7 Prozent auf 56,8 Milliarden Euro zulegte. Der weltweite Absatz stieg um knapp 3,5 Prozent auf 3,375 Millionen Autos, während die Verkäufe im wichtigen europäischen Markt um 3,3 Prozent auf gut zwei Millionen Fahrzeuge zurückgingen.

2005 werde der Absatz wegen eines schwierigen Marktes nur moderat wachsen, teilte PSA am Mittwoch (23.2.) in Paris mit. Steigende Rohstoffkosten würden das Geschäft drücken. Die erwartete Belastung wurde mit 250 bis 300 Millionen Euro angegeben. Die Produktionskosten sollen sinken.

Der Konzern werde eher versuchen, die Gewinnmarge zu halten, als den Absatz zu steigern, hieß es. Die Verkäufe dürften in diesem Jahr wegen eines schwierigen Marktes nur moderat wachsen. Der Konzern baut auf neue Modelle wie die zusammen mit Toyota entwickelten Kleinwagen Citroen C1 und Peugeot 107 sowie den Minivan 1007.

Für den westeuropäischen Markt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge rechnet PSA in diesem Jahr mit einem stabilen Niveau oder einem leichten Anstieg. Auf den übrigen Weltmärkten sollte die Situation etwas besser aussehen.

Das operative Ergebnis ging 2004 von 2,214 Milliarden auf 2,182 Milliarden Euro zurück. Der Konzern stellt künftig auf die Rechnungslegung IFRS um. Nach diesem Standard bemessenen betrug das operative Ergebnis für das Jahr 2004 2,534 Milliarden Euro und der Nettogewinn 1,682 Milliarden Euro.

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