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Pickups in Deutschland

Pritsche wagen

Foto: Hersteller 40 Bilder

Sie sind der Ausdruck des "american way of life": Die Pickups. In Deutschland führen die robusten "Pritschenwagen" noch ein Schattendasein. Dabei haben sie das Potenzial zum Kultauto - weg vom Lastentaxi hin zum Freizeitmobil. Eine Übersicht.

29.12.2007

Hier auf auto-motor-und-sport.de finden Sie eine Zusammenfassung der aktuell in Deutschland erhältlichen Pickups sowie einen kurzen Überblick über die wichtigsten ausländischen Fabrikate, die bisweilen nur über den Importeur zu beziehen sind.

Toyota Hilux 2:01 Min.

Zu den bekanntesten Pritschenwagen hierzulande gehören vor allem die japanischen Wettbewerber Mitsubishi L200, Nissan Navara, Toyota Hilux und Mazda BT-50, der Nachfolger der Mazda B-Serie. Das Schwestermodell des Ford Ranger trägt seit 2006 komplett neue, moderne Gesichtszüge und wieder eine Doppelkabine. Angetrieben wird der BT-50 wahlweise von einem Dreiliter-V6-Benziner mit 156 PS und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm oder einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 143 PS und 330 Nm. Preislich ist er bereits ab 24.500 Euro zu haben.

Ford hat im letzten Jahr seinen Pick-Up Ranger grundlegend überarbeitet. Als Antrieb kommt ein neu entwickelter 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbodieselmotormit Common-Rail-Technik und 143 PS zum Einsatz. Ihn gibt es als Einzel-, Extra-und Doppelkabine zu Preisen ab 23.740 Euro.

Auch Toyota bietet seinen zum Freizeit-SUV mutierten Pickup mit einer neuen Motorvariante an: der vom Land Cruiser abgeleitete Dreiliter-Turbodiesel mit 171 PS ist neu im Angebot. Der bekannte 2,5-Liter-Turbodiesel erhielt eine Aufwertung und entwickelt nun 120 PS sowie ein maximales Drehmoment von 325 Nm. Mit 20.230 Euro für den Basis-Zweisitzer ist er auch einer der Günstigsten im Feld.

Rückkehrer und Ami-Schwergewichte

2007 ist auch der Isuzu D-Max wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Der vor allem in Asien sehr erfolgreiche Pickup feierte sein Debüt auf der Ami in Leipzig vom 14. bis 22. April. 

Richtige US-Pickups werden dagegen weiterhin nur über den Importeur zu beziehen sein. Diese bieten optional auch gleich eine Umrüstung auf Flüssiggas an, um die benzinschluckenden Monster auch bei uns ein wenig schmackhafter zu machen. Denn es ist wie bei McDonalds oder Burger King - in den USA ist eben alles eine Nummer größer: ob Dodge Ram, GMC Sierra, Chevrolet Silverado, Ford F-Series, wahlweise als Mega-Cab oder als Heavy-Duty-Variante erhältlich. Das Motto "Super Size Me" gilt dort auch im Pickup-Segment.

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