Auftraggeber für dieses einmalige Modell ist der Sammler Roland Hall, der seinem rund 400.000 US-Dollar teuren Rolls Royce Drophead Coupé diese italienische Schönheits-OP spendierte.
Ein lange Motorhaube, geschwungene Radhäuser mit mächtigen Rädern und der typische Rolls Royce-Grill prägen den Hyperion. In Richtung Heck verjüngt sich die Karosse und bildet mit dem schmalen Heck und dem weiten Überhang einen leichten Abschluss.
Die Position des Fahrers wurde um 40 Zentimeter nach hinten versetzt, die Rücksitze wurden entfernt, die Motorhaube – wie die gesamte Karosse aus Kohlefaser gefertigt – modifiziert. Das Verdeck versteckt sich hinter den Sitzen unter einer hölzernen Abdeckung im Jacht-Design. Zwischen Windschutzscheibe und Motorraum hat Pininfarina zudem einen ganz speziellen Stauraum vorgesehen. Dort finden in Holz ausgekleidet zwei Jagdgewehre Platz. Weitere Besonderheit: Der Girard-Perregaux-Chronograph Vintage 1945 Tourbillion, der im Armaturenträger seinen Platz findet, aber auch am Handgelenk getragen werden kann.
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