Neben den bereits bekannten Größen Bolloré aus Frankreich und Tata aus Indien wollen sich auch der Bremsenhersteller Brembo, der Ferrari-Erbe Piero Ferrari und die Unternehmerfamilie Marsiaj an Pininfarina beteiligen.
Nach einem Verlust von rund 115 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr will sich Pininfarina mit einer Kapitalerhöhung um 100 Millionen Euro wieder in ruhigeres Fahrwasser retten. Im Gegenzug würde allerdings der Aktienanteil der Familie Pininfarina von 55 Prozent auf 30 Prozent sinken.
Pininfarina: Weitere Interessenten
Im Rahmen der geplanten Kapitalerhöhung bei der italienischen Designschmide Pininfarina wollen sich auch drei italienische Investoren einkaufen.
Autor: Uli Baumann


