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Pininfarina zeigt Maserati-Zukunft

Foto: Pininfarina 10 Bilder

Der italienische Designer Pininfarina feiert mit dem 700 PS starken Birdcage 75th das Genf-Jubiläum. Die Studie auf Basis des Maserati MC12 soll in die zukünftige Design-Richtung von Maserati zeigen und verweist gleichzeitig auf einen berühmten Ahnen: den Birdcage Tipo 63.

02.03.2005

Der Birdcage Tipo 63 machte einst wegen seines Rohrrahmens Furore, der ihm den Spitznamen "Vogelkäfig" einbrachte. Der Birdcage 75th basiert auf der Straßenversion des GT-Sportwagens Maserati MC12 mit Kohlefaser-Chassis und Kohlefaser-Karosserie. Beim Design entschied sich die Mannschaft von Sergio Pininfarina für die aerodynmisch günstigste aller Formen: Den Tropfen. Um das tropfenförmige Cockpit wuchsen dem Prototypen verkleidete Radhäuser. Oberfläche und Unterboden bilden zusammen ein Flügelprofil, das ohne zusätzliche Spoiler Abtrieb generieren soll.

Sechsliter-V12 und 700 PS

Als Antrieb dient der gleiche Sechsliter-V12, der auch den MC12 antreibt und 700 PS leistet. Die Jubiläums-Studie steht auf 20 Zoll-Rädern mit 275 Millimeter breiten Reifen vorn sowie 22 Zoll-Rädern mit 295 Millimeter-Pneus hinten. Die Kraftübertragung erledigt ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe. Der 4,66 Meter lange Flachmann ist nur 1,09 Meter hoch, dafür aber 2,02 Meter breit. Das Gewicht liegt fahrfertig bei 1.500 Kilogramm.

Das Cockpit des Zweisitzers ist in Alcantara-Leder gewandet. Ein Head Up-Display in der Frontscheibe zeigt alle wichtigen Informationen. Kameras ersetzen Spiegel, bei Nacht helfen Infrarot-Kameras zusätzlich beim Spähen. Ansonsten übernehmen erstmals homologierte Scheinwerfer in LED-Technik von Osram die Ausleuchtung der Straße.

Mobiler Internet-Zugang

Die Themen Information und Kommunikation trieben die Designer so sehr um, dass in Zusammenarbeit mit Motorola ein kombiniertes Kommunikations-Terminal, das neben Telefon und Navigation auch einen mobilen Internet-Zugang enthält. Das Design des i-Den-Telefons basiert auf der Form eines Hai-Körpers.

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