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Pirelli-Kalender 1971

Kitsch und Kunst - erstmals für alle

Foto: Foto: Pirelli 14 Bilder

Der Pirelli-Kalender des Jahres 1971 ist eine Melange aus anspruchsvoller Fotografie, die an die surrealistischen Kunstwerke von Rene Magritte erinnern, und platten Postkartenmotiven, die die Themen Strand, Frau, Brandung und Abenlicht kombinieren.

06.11.2009 Kai Klauder

Das Cover verspricht einen Kalender, der das prädikat künstlerisch wertvoll verdient, doch schon die ersten Kalenderblätter sind ernüchternd.

Giacobetti zitiert Magritte, Pirelli verkauft erstmals den Kalender

Wie im Vorjahr wurde für den Pirelli-Kalender des Jahres 1971 der Fotograf Francis Giacobetti verpflichtet, der seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen sollte.

Einige Aufnahmen ragen durch ihre Zitate der surrealistischen Magritte-Bildern heraus. Der überwiegende Teil von Giacobettis Fotografien enttäuschen allerdings durch den übertriebenen Einsatz von Verlaufsfiltern und die wenig einfallsreichen Motive - Frauen am Strand oder in der Brandung liegend, wahlweise bei Sonnenauf- oder -untergang, die stark an die Bilder aus der 1970er-Ausgabe erinnern.

Die Models sind 1971 Kate Howard, Caileen Bell, Angela McDonald und Christine Townson.

Wegen finanzieller Schwierigkeiten verkauft Pirelli den Kalender erstmals statt ihn an Kunden des Hauses zu verschenken. Was die einen freut, zerstört die Exklusivität des Kalenders - jeder kann ihn kaufen.

Alle weiteren Pirelli-Kalender finden Sie in unserer Tabelle.

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