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Pirelli-Kalender 1984

Neugeburt auf den Bahamas mit P6-Profil

Pirelli-Kalender 1984 Foto: Pirelli 13 Bilder

Alle Motive des legendären Pirelli-Kalenders auf einen Blick. Mit der 1984er-Ausgabe beginnt die Neuausrichtung mit integrierten Produktinhalten. Als Motive lichtet der deutsche Fotograf nackte Damen auf den Bahamas ab.

06.11.2009 Carsten Rose

Nachdem von 1975 bis 1983 kein Pirelli Kalender produziert wurde, drängt Marketingdirektor Martin Wood darauf, die Tradition fortzusetzen. Unterstützt findet er beim neuen Generaldirektor Massimo Moro sowie dem neuen Produktionsleiter Sandro Veronesi.

Ein Kalender für jeden Kunden
 
Mit der Neuauflage des Kalenders wurde auch die Konzeption verändert. So erhält jeder Käufer von zwei Reifen den Kalender und nicht wie bisher nur eine handverlesene Gruppe, wie es früher war. Dadurch positioniert sich der Kalender eher als verkaufsförderndes Instrument statt als institutionelles Firmendarstellung.
 
Als Nachfolger des bisherigen Art Directors Derek Forsyth wird Martyn Walsh erkoren, der bis 1993 diese Position besetzte. Um einen modernen Kalender zu schaffen, wird der Deutsche Uwe Ommer als Fotograf gewählt. Er soll nicht nur nackte Mädchen an Traumstränden zeigen, sondern das Reifenprofil präsenter integrieren. Darum ist in der 1984er Ausgabe in jedem Motiv das Profil des Pirelli P 6-Reifens vorhanden, allerdings auf verschiedene Arten.
 
Walsh und Ommer wählen gewöhnlichere Models für diese Ausgabe, statt der exotischen und üppigeren der Vergangenheit. Die Damen sind Julie Martin, Jane Wood, Angie Layne und Suzye Ann Watkins. Als Fotolocation dient der Club Mediterranée auf Eleuthera, ein Insel der Bahamas.

Alle weiteren Pirelli-Kalender finden Sie in unserer Tabelle.

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