Nach Konzernangaben haben sowohl die beiden gleichberechtigten Partner wie auch der Gouverneur der Region Samara, in der das Werk entstehen soll, einen Vertrag über die Rahmenbedingungen unterzeichnet. Demnach soll um den Standort am nordwestlichen Stadtrand von Togliatti eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet werden, um die Grundlage für Steuererleichterungen zu schaffen.
Des Weitere sind wichtige Infrastruktur-Voraussetzungen vorhanden, weil in der Region Samara rund 70 Prozent aller russischen Fahrzeuge gefertigt werden. Offizielle Angaben über einen Abnehmer der neu produzierten Pkw- und Lkw-Reifen machte Pirelli nicht. Potentieller Kunde könnte der in der Nähe ansässige Lada-Hersteller AutoVAZ werden.




