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Pischetsrieder

Ferrari wäre zu teuer

Der Chef des Autobauers Volkswagen, Bernd Pischetsrieder, hat Gerüchten eine Absage erteilt, wonach die Wolfsburger an einer Übernahme des Sportwagenbauers Ferrari interessiert seien.

17.12.2003

"Wenn dieses nationale Heiligtum wirklich zum Verkauf stünde, dann gäbe es so viele Interessenten - auch außerhalb des Automobilsektors - dass der Preis letztendlich zu hoch läge", sagte Pischetsrieder dem "Manager Magazin".

Im März hatte der Manager eine Kooperation zwischen der Fiat-Tochter Ferrari und der Volkswagen-Tochter Audi angekündigt.

Der VW-Lenker verteidigte zudem das umstrittene Oberklassemodell Phaeton. "Der Phaeton ist ein erstklassiges Auto. Er hat noch viele Jahre vor sich", sagte er. Derweil könne die Modell-Lücke zwischen dem Phaeton und dem Passat durch die geplante Zusammenarbeit mit Maserati am schnellsten und preiswertesten geschlossen werden.

Der Konzern, der vor kurzem seine Investitionsplanung gekürzt hatte, wolle aber keine Abstriche bei der geplanten Produktoffensive zulassen, bestätigte der Manager frühere Ankündigungen. Lediglich das Achtzylinder-Modell Passat W8 werde entfallen. Der Absatz des Modells liegt hinter den Planungen. Um die Effizienz zu steigern, sollen zudem Autoteile über Marken und Fahrzeugklassen hinweg konsequent vereinheitlicht werden.

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