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Plüschke und Giesche gewinnen Histo-Monte

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62 Teams entflohen bei der 13. Ausgabe der AvD Histo-Monte am vergangenen Wochenende (8. bis 11. Februar) dem Winter von Hanau nach Monaco. Die Wiesbadener Thomas Plüschke und Mike Giesche hatten mit ihrem BMW 2002ti am Ende die Nase vorn.

16.02.2007 Powered by

Pünktlich zum Start auf dem Marktplatz in Hanau erinnerte kalter Nieselregen, dass der Winter 2007 sich nicht kampflos geschlagen gibt. Wie es sich für eine Winter-Rallye gehört, mischte sich bald Schnee unter den Niederschlag.

Präsentierte sich die erste Gleichmäßigkeitsprüfung auf dem Opel-Prüfgelände in Dudenhofen noch pitschnass, lag bei der Mittagsrast auf dem ehemaligen Flugplatz in Pferdsfeld schon eine geschlossene Schneedecke.

Schneefall und Regen

Auch bei der Durchquerung des Elsass, dem Jura bis nach Savoyen, sorgten Schneefall und Regen immer wieder für Überraschungen. Manches Team zog zwischenzeitlich sicherheitshalber Schneeketten auf. Erst kurz vor dem Mittelmeer erwartete die Teilnehmer zu später Stunde Sonnenschein.

Über 2000 Kilometer legten die Teilnehmer auf ihrem Weg nach Süfden zurück. Ältestes Auto war ein Volvo PF444 aus dem Jahr 1959. Skoda Deutschland schickte allein drei Werks-Autos ins Rennen. Prominentester Starter war der siebenmalige deutsche Rallyemeister Matthias Kahle mit Stammbeifahrer Peter Göbel. In ihrem Skoda 110R erreichten die Rallye-Cracks am Sonntag (11.2.) als Fünfte das Ziel in Monte Carlo.

Glückszahl 13

Ein weiteres Werks-Auto stellten Opel und Ford. Holger Eckhardt und Jochen Berger büßten ihre Siegchancen mit ihrem 2,8 Liter-Opel Commodore an einer roten Ampel auf der Nachtprüfung in Annecy ein. Ford Deutschland schickte einen Ford Capri RS2600 ins Rennen, mit dem das Team Motor Klassik mit der Besatzung Hans-Jörg Götzl und Markus Stier den 18. Gesamtrang belegte.

Auf der letzten Etappe mit den Monte-Klassikern Col de Turini und Col de la Madonne ließen sich Thomas Plüschke und Mike Giesche weder von Kahle und Göbel noch den Verfolgern  Jürgen und Yvonne End (Lancia Fulvia Zagato) nervös machen und feierten auf dem Quai Albert in Monte Carlo ihren ersten Histo-Monte-Sieg. Da sage noch einer, die Zahl 13 bringe Unglück.

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