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Pontiac G8

Aussi-Power für US-Boys

Foto: GM 9 Bilder

Nach dem GM mit australischer den Heckantrieb für seine Pkw-Modelle wiederentdeckt hat, gehen jetzt auch wieder leistungsstarke Limousinen an den Start. Eine davon, der Pontiac G8, debütiert auf der Chicago Auto Show.

07.02.2007

Basis für das Schwestermodell zum Chevrolet Camaro ist eine von Holden entwicklete Hinterrad getriebene Plattform. Darauf setzt Pontiac eine fünfsitzige Karosse und je nach Modell einen V6- oder V8-Motor. Im G8 arbeitet ein 3,6-Liter-Sechszylinder mit 261 PS und 339 Nm. Der G8 GT getaufte Pontiac schöpft satte 362 PS und 530 Nm aus einem Sechsliter-V8. Beide Motoren agieren in Kombination mit einer Sechsgang-Automatik. Für den V8 soll später auch ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe angeboten werden.

Rollt das Showcar noch auf 20 Zöllern, so soll die Serie 18 oder 19 Zoll-Leichtmetallfelgen und 245er Reifen tragen. Bereits serienmäßig sind die Spoilerlippen vorn und hinten, die Vierrohr-Auspuffanlage für den V8 - den V6 zieren nur zwei Endrohre - sowie die Lufthutzen auf der Motorhaube.

In den US-Handel soll der G8 ab Anfang 2008 kommen. Gefertigt wird das Pontiac-Top-Modell nicht in Nordamerika, sondern bei Holden in Adelaide/Australien, denn letztlich ist der G8 nur ein modifizierter Holden Commodore SS-V.

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