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Porsche 911 GT3

Auslieferungsstopp nach ungeklärten Bränden

In kürzester Zeit gingen zwei Porsche 911 GT3 in Flammen auf.

Binnen weniger Tage sind in der Schweiz und in Italien zwei Porsche 911 GT3 in Flammen aufgegangen. Als Reaktion auf die Brände stoppte der Zuffenhauser Sportwagenbauer vorerst die Auslieferung.

18.02.2014 auto motor und sport

Haben die Porsche GT3-Modelle der Stuttgarter Sportwagenschmiede ein Sicherheitsproblem? Wie unter anderem die "Welt" berichtet, kam es in zwei Fahrzeugen in der Schweiz und in Italien zu einem Brand. Der Hersteller bestätigte die Vorfälle inzwischen gegenüber der Zeitung. Die Auslieferung des Sportwagens wurde vorerst gestoppt. Die Ursachenfindung habe bereits begonnen, ein Rückruf sei nicht ausgeschlossen, sagte Thomas Haag, Sprecher bei Porsche.

Auslaufendes Öl und Rauchentwicklung

Bei dem Brand des Porsche 911 GT3 Anfang Februar in der Schweiz soll der Fahrer zunächst auf der Autobahn unterwegs gewesen sein, als er merkwürdige Geräusche aus dem Motorraum vernahm. Daraufhin habe der Fahrer die Autobahn verlassen und das Fahrzeug am Straßenrand abgestellt. Wie es heißt, konnte der Porsche-Besitzer auslaufendes Öl und eine Rauchentwicklung feststellen. Kurz danach ging der Sportwagen in Flammen auf. Der Fahrer blieb unverletzt.

Sowohl der verunfallte Porsche 911 GT3 in der Schweiz als auch der Brand in Italien würden laut Porsche nahelegen, dass es sich um ein Problem mit bestimmten Chargen handele. Beide Wagen seien noch recht neu gewesen, die Ursache für die Brände daher eingrenzbar. Konkret könnte in einem Zylinder das Pleuel gerissen sein, infolge dessen Öl austrat.

Beim Porsche GT3 könnten Pleuel reißen

Bei dem Brand des Porsche 911 GT3 Anfang Februar in der Schweiz soll der Fahrer zunächst auf der Autobahn unterwegs gewesen sein, als er merkwürdige Geräusche aus dem Motorraum vernahm. Daraufhin habe der Fahrer die Autobahn verlassen und das Fahrzeug am Straßenrand abgestellt. Wie es heißt, konnte der Porsche-Besitzer auslaufendes Öl und eine Rauchentwicklung feststellen. Kurz danach ging der Sportwagen in Flammen auf. Der Fahrer blieb unverletzt.

Sowohl der verunfallte Porsche 911 GT3 in der Schweiz als auch der Brand in Italien würden laut Porsche nahelegen, dass es sich um ein Problem mit bestimmten Chargen handele. Beide Wagen seien noch recht neu gewesen, die Ursache für die Brände daher eingrenzbar. Konkret könnte in einem Zylinder das Pleuel gerissen sein, infolge dessen Öl austrat.

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