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Porsche 911 GT3

Stärkerer Sportwagen mit Renn-Ambitionen

Foto: Porsche 59 Bilder

UPDATE ++ Mehr Fotos und Video ++ Porsche überarbeitet den sportlichsten Straßen-Elfer mit Saugmotor und spendiert dem Rennwagen ein Leistungsplus von 20 PS gegenüber dem Vorgängermodell. Vorgestellt wird der neue GT3 mit 435 PS auf dem Automobilsalon in Genf 2009.

18.02.2009 Carsten Rose Powered by

Im Zuge der Modellpflege erhält der Ausnahmeathlet mit dem Sechszylinder-Saugmotor eine Hubraumerhöhung von 200 cm³ auf 3,8-Liter und damit jetzt 435 PS. Dank Leistungsplus von 20 PS soll der Porsche-Bolide den Sprint von Null auf 100 km/h in 4,1 Sekunden absolvieren (vorher: 4,3 Sekunden). Tempo 160 km/h soll der GT3 aus dem Stand nach 8,2 Sekunden (vorher: 8,7 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit des sportlichsten 911-Modells liegt bei 312 km/h.

    

Erstmals ist auch ESP mit an Bord. Der elektronische Schleuderschutz – bei Porsche PSM genannt – lässt sich jedoch für den Rennstreckenbetrieb komplett abschalten. Federn und Stabilisatoren wurden zudem steifer ausgelegt, um die Fahrpräzision des Sportwagens zu verbessern. Optional wird ein Liftsystem für die Vorderachse angeboten, mit der die Bodenfreiheit zum Befahren von unebenem Fahrbahnbelag oder steilen Tiefgaragen-Einfahrten auf Knopfdruck um 30 Millimeter angehoben werden kann.

19-Zoll-GT3 Räder mit Zentralverschluss

Neue, leichtere Räder im Rennsport-Design mit Zentralverschluss und Ultra High Performance-Bereifung in der Dimension 235/35 ZR 19 auf 8,5 J x 19 vorne und hinten 305/30 ZR 19 auf 12 J x 19. Ebenfalls ein mit an Bord ist ein Reifendruckkontrollsystem sowie ein neues Aerodynamik-Paket inklusive Bi-Xenon-Scheinwerfer, LED-Heckleuchten. Ohne aufpreis können auch Leichtbau-Halogenscheinwerfer geordert werden.
Abgerundet werden die optischen Weiterentwicklungen des sportlichsten 911er-Modells durch veränderten Luftein- und -auslässen. Die Bremsscheiben bestehen jetzt aus einer größeren Reibscheibe mit gewichtsreduziertem Aluminiumtopf. Die Keramikbremse bleibt als Option erhältlich.

    


Renntauglicher durch dynamische Motorlagerung

Damit der neuen GT3 rennstreckentauglicher wird will Porsche ab Herbst eine neuartige dynamische Motorlagerung PADM (Porsche Active Drivetrain Mount) anbieten. Sie erkennt rennmäßige Fahrweise und verhärtet die normalerweise elastische Motorlagerung. Dadurch bleibt der GT3 im Alltag komfortabel, auf der Rundstrecke entfallen andererseits bei der Kurvenhatz störende Massenimpulse durch den Motor. Ein weiterer Vorteil ist die verbesserte Traktion beim Beschleunigen aus dem Stand.

116.947 Euro soll der überarbeitete GT3 kosten. Erhältlich ist er ab Mai 2009.

Bereits die ersten Testkilometer hat die 450 PS starke Kundensportversion des GT3 absolviert – der 911 GT3 RSR.

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