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Porsche beruhigt VW-Werker

Foto: dpa

Porsche plant auch nach einem Wegfall des VW-Gesetzes und der Machtübernahme bei Volkswagen keinen Kahlschlag bei dem Wolfsburger Autobauer.

12.09.2008

Werkschließungen oder Verlagerungen stünden nicht "auf irgendeiner Tagesordnung", teilte der Sportwagenbauer am Freitag (12.9.) in Stuttgart mit. Der Porsche-SE-Vorstand habe außerdem der Führungsspitze von VW zugesichert, derartige Fragen nur einvernehmlich mit dem Vorstand von Volkswagen zu entscheiden. Auch bei einem Wegfall des VW-Gesetzes würden Verlegungen oder Werkschließungen nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Aufsichtsrat zugelassen werden.

Porsche stehe außerdem nicht für Arbeitsplatzabbau und habe in den letzten 15 Jahren seine Belegschaft verdoppelt, erklärten die Stuttgarter. Zudem sei VW ein sehr erfolgreiches Unternehmen. Der Sportwagenbauer habe dennoch Verständnis für die Proteste der VW-Beschäftigten, die um ihren Job nach dem Wegfall des VW-Gesetzes bangten.


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