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Porsche-Fahrplan

Porsche-Betriebsrat fordert höhere Investitionen

Foto: dpa 76 Bilder

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück will in die Verhandlungen über einen neuen Standortsicherungsvertrag mit dem Vorschlag hoher Investitionen gehen, so dass zusätzliche Modelle am Standort Stuttgart-Zuffenhausen gebaut werden können.

17.08.2009

Im noch gültigen Vertrag, der 2005 abgeschlossen wurde und am 31. Juli 2010 ausläuft, waren Investitionen von 600 Millionen Euro vereinbart. "Das wird diesmal nicht reichen", sagte Hück der "Stuttgarter Zeitung". Die Verhandlungen sollen im November oder Dezember beginnen.

Höhere Stückzahlen seien bereits beschlossen

Nach Hücks Worten wurde im Sommer die langfristige Unternehmensplanung  beschlossen, die eine deutliche Ausweitung der Stückzahlen vorsieht. Hücks Ziel ist es, im neuen Vertrag die gegenwärtige Beschäftigung festzuschreiben. Zudem sollen künftig eher mehr als die bisher jährlich 100 Auszubildenden unbefristet übernommen werden.

Neue Modelle sollen kommen

Bei einer angenommenen Expansion der Fertigung um 30 Prozent sei eine Erweiterung der Belegschaft um zehn Prozent eine realistische Größenordnung. Hück: "Nehmen Sie 800 Leute in den nächsten fünf Jahren, das wäre gut." Welche neuen Modelle Porsche künftig zusätzlich bauen will, wollte Hück nicht sagen; dies sei Sache des Aufsichtsrats. Entscheidungen könnten aber schon kurzfristig fallen. Möglicherweise werden wir schon im nächsten Jahr das ein oder andere neue Modell bauen, sagte Hück.

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