Premiere feiert der Sonderling auf der Bologna Motor Show. Basis für den RS 60 bildet der Boxster S, der zur optischen Abgernzug gegenüber den Serienmodellen das serienmäßige Bugteil aus dem Sport-Design-Paket trägt. Weiteres Erkennungsmerkmal ist die neue Auspuffanlage, die in Verbindung mit einem Doppelendrohr die Leistung des 3,4-Liters von 295 auf 303 PS anhebt.
Nur 1.960 werden gebaut
Distanzscheiben stellen die 19-Zoll-Sonderräder noch markanter in die Radhäuser. Das aktive Fahrwerk PASM gehört zur Serienausstattung.
Weiteres Kontrastprogramm liefert die Außenfarbe GT-silbermetallic in Korrespondenz zur Naturleder-Innenaustattung in carrerarot und dem roten Verdeck. Alternativ kann das Leder auch in dunkelgrau in Verbindung mit einem schwarzen Verdeck gewählt werden.
Zur weiteren RS 60-Sonderausstattung zählen Einstiegsblenden aus Edelstahl mit "RS 60 Spyder"-Schriftzug, ein neuer Sportschalthebel sowie spezielle Prägungen in den Mittelbahnen der Sportsitze und den Türtafelspiegeln sowie auf Lenkradkranz und Handbremshebel. Hinzu kommen ein in Wagenfarbe lackiertes Kombi-Instrument ohne ober Hutze, ein schwarzer Windschutzscheibenrahmen und rote Heckleuchten, silberne Gurte sowie eine Mittelkonsole, Sitzrückschalen und Überrollbügel ebenfalls in Wagenfarbe.
Der neue Boxster RS 60 Spyder ist gemäß der Typenbezeichnung auf 1.960 Stück begrenzt, extra vermerkt durch eine silberfarbene Plakette auf dem Deckel des Handschuhfachs.
Die Markteinführung des RS 60 Spyder beginnt weltweit im März 2008. Der Preis liegt bei 63.873 Euro.






