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Porsche-Chef Müller

Justiz-Ärger in Indien

Porträt, Matthias Müller Foto: Porsche

Porsche-Chef Matthias Müller und weiteren Managern des Sportwagenbauers droht in Indien Ärger mit der Justiz.

16.01.2013 dpa

"Unsere Anwälte kümmern sich gerade darum", sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag (15.1.2013). Zuvor hatten indische Medien berichtet, ein früherer Porsche-Fahrzeugimporteur sei juristisch gegen Porsche vorgegangen. Ein indisches Gericht soll daraufhin Haftbefehl gegen Müller und andere Manager erlassen haben. Der Sprecher betonte, Dokumente zu den Vorwürfen seien bei dem Sportwagenbauer bisher nicht eingegangen. Die Porsche-Anwälte bemühten sich derzeit aber um die Unterlagen.

Ehemaliger Importeur wehrt sich gegen Kündigung

Hintergrund der Haftbefehle ist indischen Medien zufolge, dass Porsche seinem dortigen Importeur Precision Cars gekündigt habe. Wie ein Sprecher von Precision Cars auf dpa-Anfrage sagte, dauere es drei Monate, bis die entsprechenden Haftbefehle ausgestellt würden.

Porsche bestätigte, kürzlich den Importeur in Indien gewechselt zu haben. Precision Cars habe bereits damals versucht, gegen die Kündigung vorzugehen.

Porsche-Chef Müller zeigte sich unterdessen auf Terminen im Rahmen der Automesse in Detroit - juristisch unbehelligt, wie der Porsche-Sprecher betonte. "Aus den USA konnte er nach seinem  Besuch problemlos ausreisen."

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