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Porsche reagiert auf Doping-Geständnis

Zusammenarbeit mit Sharapova ausgesetzt

Maria Sharapova Porsche Werbung Foto: Porsche

Nach dem positiven Doping-Test der Tennisspielerin Maria Sharapova hat der Sportwagenbauer Porsche seine Zusammenarbeit mit dem Tennisstar ausgesetzt.

09.03.2016 Uli Baumann

"Wir bedauern die aktuellen Nachrichten zu Maria Sharapova", erklärte der deutsche Sportwagenbauer am Dienstag (8.3.2016), für den die Russin Markenbotschafterin ist. Porsche habe sich entschieden, die geplanten Aktivitäten auszusetzen, bis weitere Details bekannt seien, meldet die Schweizer Handelszeitung

Auch andere Sponsoren springen ab

Sharapova hatte am Montag erklärt, bei den Australien Open positiv auf Meldonium getestet worden zu sein. Der Stoff steht seit diesem Jahr auf der Liste verbotener Substanzen der Anti-Doping-Agentur Wada. Der internationale Tennisverband ITF hat die Sportlerin ab 12. März gesperrt.

Auch der Sportartikelhersteller Nike erklärte, man setze den Sponsorenvertrag mit der 28-Jährigen aus. Uhrenhersteller Tag Heuer teilte mit, der Ende 2015 ausgelaufene Vertrag mit Sharapova werde nicht erneuert. Der Kosmetikhersteller Avon wollte keine Stellungnahme abgeben. Nach der Forbes-Liste verdiente Sharapova im vergangenen Jahr 29,5 Millionen Dollar, in erster Linie mit Sponsorverträgen.

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