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Porsche

Eigenes Vertriebsnetz für die Schweiz

Foto: ams

Der größte Schweizer Autoimporteur Amag verliert seinen wichtigen Kunden Porsche. Das deutsche Unternehmen will seine Fahrzeuge in der Schweiz künftig alleine importieren und verkaufen.

23.08.2006

Der seit März 1951 bestehende Vertrag mit Amag (Audi, Seat, Skoda, Porsche, VW) wurde von der Porsche AG zum 31. Mai 2008 gekündigt, berichtete Amag-Sprecher Dino Graf am Mittwoch (23.8.). Porsche wolle eine eigene Tochtergesellschaft gründen.

Graf bestätigte damit Schweizer Pressemeldungen. Über die Gründe habe Porsche keine Angaben gemacht. "Ich gehe aber davon aus, dass die Kündigung definitiv ist", sagte Graf. Er zeigte sich gleichzeitig "überrascht über den Entscheid". Die Amag habe für Porsche ein gutes Geschäft in der Schweiz gemacht. 2005 wurden 1.713 Fahrzeuge verkauft - nach 2003 und 2004 ein weiteres Rekordjahr. "Auch dieses Jahr liegen wir wieder über dem Vorjahr", sagte der Sprecher.

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