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Porsche

Entlastung der Ex-Vorstände wird vertagt

Foto: dpa 76 Bilder

Der Sportwagenbauer Porsche will die Entlastung der beiden früheren Vorstände Wendelin Wiedeking und Holger Härter vertagen. Wegen der laufenden Ermittlungsverfahren gegen die beiden Manager solle der nächsten Hauptversammlung am 29. Januar 2010 ein entsprechender Vorschlag unterbreitet werden, teilte das Unternehmen am Dienstag (16.12.) nach einer Aufsichtsratssitzung in Weissach mit.

16.12.2009

Zwei Gutachten hätten zwar ergeben, dass keine Rechtsverstöße vorlägen, trotzdem sollten die Ermittlungsverfahren abgewartet werden.

Umstellung auf das Kalenderjahr soll von 2011 gelten

Die Staatsanwaltschaft prüft Vorwürfe der Marktmanipulation und hat im Zuge der Ermittlungen Büroräume und die Privathäuser des früheren Porsche-Chefs Wiedeking und des ehemaligen Finanzvorstands Härter durchsucht. Beide Manager mussten wegen der gescheiterten Übernahme von Europas größtem Autobauer Volkswagen im Sommer abtreten.

Nach der im Anschluss erfolgten Mehrheitsübernahme durch VW will Porsche künftig sein Geschäftsjahr an das Kalenderjahr anpassen. Das soll bei dem Aktionärstreffen der Porsche SE Ende Januar beschlossen werden. Bislang geht das Geschäftsjahr der Sportwagenschmiede vom 1. August bis Ende Juli des Folgejahres. Die Umstellung auf das Kalenderjahr soll von 2011 an greifen.

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