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Porsche gibt beim Gewinn Gas

Foto: ams

Der Sportwagenbauer Porsche hat im ersten Halbjahr 2007/08 beim Gewinn erneut kräftig Gas gegeben. Wie der Stuttgarter Konzern am Dienstag (4.3.) mitteilte, stieg der Überschuss zwischen August und Ende Januar von 897 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,29 Milliarden Euro.

04.03.2008

Das Vorsteuerergebnis legte um 23,6 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro zu. Der Umsatz kletterte in den sechs Monaten des Geschäftsjahres um 14 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro.

Beteiligung an VW ist Gold wert

Einen Großteil seines Gewinns erwirtschaftete der Sportwagenbauer erneut mit seiner Beteiligung an Volkswagen. Allein Kurssicherungsgeschäfte im Zusammenhang mit dem Erwerb von VW-Aktien trugen 850 Millionen Euro zum Ergebnis bei - im Vergleich zu 791 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der auf Porsche entfallende Anteil am VW-Konzernergebnis stieg von 275 Millionen auf 484 Millionen Euro. Die Ergebniszahlen des Vorjahres hatte Porsche durch die Neubewertung der VW-Anteile bereinigt.

Der Absatz stieg von 39.265 auf 46.737 Autos und damit etwas stärker als im Januar bei der Präsentation der vorläufigen Zahlen angekündigt (46.600). Dazu beigetragen hätten sowohl die Ausweitung des Händlernetzes als auch neue Modelle der Baureihen 911, 911 Turbo Cabriolet und 911 GT2, teilte der Autobauer mit.

Angaben zum Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr 2007/08 (31. Juli) machte Porsche nicht. Vorstandschef Wendelin Wiedeking hatte sich jedoch bei der Hauptversammlung des Sportwagenbauers Ende Januar zuversichtlich geäußert, dass Porsche weiter zulegen werde.

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