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Porsche-Krise

Sportwagenhersteller kommt nicht zur Tokyo Motor Show

Foto: dpa 36 Bilder

Immer mehr ausländische Autokonzerne bleiben wegen der Absatzkrise in diesem Jahr der Tokyo Motor Show fern.

22.05.2009

Nach Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz beschloss auch der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche, nicht nach Japan zu kommen, wie die Organisatoren am Donnerstag (21.5.) in Tokio bekanntgaben.

Porsche Betriebsratschef Uwe Hück 1:03 Min.

Tokyo Motor Show mit halber Ausstellerzahl

Die Entscheidung sei bedauerlich, dennoch bleibe die traditionelle Automesse vor den Toren Tokios "wichtig" für die Darbietung neuer Technologien, wurde Satoshi Aoki, Präsident des japanische Verbands der Autobauer JAMA, zitiert. An der Tokyo Motor Show werden sich in diesem Jahr wegen der Branchenkrise nur halb so viele Aussteller beteiligen wie zuletzt.

Japans Autohersteller werden Messe dominieren

Auch die ums Überleben kämpfenden US-Konzerne General Motors, Chrysler und Ford Motor sowie der italienische Hersteller Maserati kommen in diesem Jahr nicht nach Tokio. Damit werden Japans acht Autohersteller diesmal die alle zwei Jahre stattfindende Messe dominieren. Allerdings haben Japans vier große Lastwagenbauer auch abgesagt.

Tokyo Motor Show ist vier Tage kürzer als 2007

Die Tokyo Motor Show läuft vom 23. Oktober bis 4. November und ist damit vier Tage kürzer als 2007. Im Januar war noch spekuliert worden, sie könnte gar ganz ausfallen.

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