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Porsche

Profit-Studie unseriös

Foto: ams

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche hat eine Profitabilitäts-Studie des Prognoseinstituts B&D-Forecast zurückgewiesen, wonach er an jedem verkauften Auto deutlich mehr als die anderen Autobauer verdient.

23.01.2007

Die Berechnung sei unseriös, teilte Porsche am Montag (22.1.) in Stuttgart mit. Laut einer B&D-Forecast-Studie verdiente Porsche im Schnitt je Fahrzeug 21.799 Euro vor Steuern. Dies sei neun mal so viel wie beim Zweitplatzierten BMW, hatte es geheißen. Die Münchner kamen demnach auf 2.475 Euro pro Auto. Nach der Studie lag Toyota bei 1.684, Audi bei 1.580 Euro und Daimler-Chrysler (Mercedes Car Group und Chrysler gemeinsam) bei 708 Euro. Volkswagen sei auf 332 Euro pro verkauftes Auto gekommen.

"Die Berechnung ist irreführend, weil sie nicht die umfangreichen Einmaleffekte und Sondereinflüsse berücksichtigt, die in das Vorsteuerergebnis des Porsche-Konzerns im Geschäftsjahr 2005/06 eingeflossen sind und die mit dem originären Porsche-Geschäft nichts zu tun haben", hieß es einer Porsche-Mitteilung. Porsche hatte im Geschäftsjahr 2005/06 fast 97.000 Autos verkauft. Dabei konnte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking einen Rekordgewinn vor Steuern von 2,11 Milliarden Euro verbuchen. Porsche gilt seit einigen Jahren als profitabelster Autobauer der Welt.

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