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Porsche

Rekord-Ergebnis

Foto: Porsche

Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003/04 (31. Juli) den höchsten Gewinn in seiner Geschichte eingefahren.

15.11.2004

Der Konzerngewinn vor Steuern kletterte um 16,6 Prozent auf 1,088 Milliarden Euro - bei einem Umsatzplus von 13,9 Prozent auf 6,36 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss konnte im Konzern um 8,3 Prozent auf 612 Millionen Euro (Vorjahr: 565 Millionen Euro) gesteigert werden, wie die Porsche am Montag (15.11.) in Stuttgart mitteilte.

Porsche hat im Geschäftsjahr 2003/04 vor allem wegen seines sportlichen Geländewagens Cayenne sein Geschäft deutlich ausweiten können. Der Absatz des Konzerns stieg um 15 Prozent auf 76.827 Fahrzeuge,

Auch für das laufende Geschäftsjahr 2004/05 ist Porsche zuversichtlich. Die Beliebtheit des Cayenne sei ungebrochen. Zusätzlichen Schub verspricht sich Porsche von der neuen Generation des 911er und des Boxster. "Vor allem aufgrund des nochmals attraktiveren Produktprogramms" sei im laufenden Geschäftsjahr ein erneutes Wachstum zu erwarten.

Anders als im Konzern ist bei der Porsche AG das Ergebnis vor Steuern gesunken. Es erreichte 843 Millionen Euro nach 1,042 Milliarden Euro im Geschäftsjahr zuvor, was einem minus von 19,1 Prozent entspricht. Ausschlaggebend für den Rückgang seien zum einen bewusst veranlasste geringere Gewinnausschüttungen der Konzern-Tochtergesellschaften gewesen. Zum anderen hätte der im Vorjahr im Zuge der Markteinführung notwendige Aufbau an Cayenne-Fahrzeugbeständen innerhalb des Konzerns zu Gewinnen bei der Porsche AG geführt, die im Berichtsjahr nicht mehr anfielen.

Der Hauptversammlung am 28. Januar 2005 in Stuttgart wird vorgeschlagen, für das Geschäftsjahr 2003/04 eine Dividende je Stückaktie von 3,94 Euro (im Vorjahr: 3,34) an die Stammaktionäre sowie von 4,00 Euro (im Vorjahr: 3,40 Euro) an die Vorzugsaktionäre auszuschütten. Die Ausschüttungssumme von 69,5 Millionen Euro übertrifft damit diejenige des Vorjahres (59 Millionen Euro) um 17,8 Prozent.

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