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Porsche

Vertrauen in VW

Foto: ams

Der Sportwagenbauer Porsche ist von der Zukunftsfähigkeit des Volkswagen-Konzerns überzeugt. Porsche kenne das Wolfsburger Unternehmen sehr genau und wisse, dass es VW gelingen werde, sich zu erneuern und zu alter Stärke zurückzukehren

09.11.2006

Das sagte Porsche-Finanzvorstand Holger Härter am Mittwochabend (8.11.) auf einer Veranstaltung der "Börsenzeitung" in Stuttgart. "Sonst hätten wir kaum so viel Geld investiert", fügte er hinzu.

Porsche ist größter Einzelaktionär bei VW und will die Beteiligung in Kürze von 21,2 auf 25,1 Prozent aufstocken. Eine spätere weitere Aufstockung ist nicht ausgeschlossen. Härter betonte, die gut drei Milliarden Euro teure Investition habe sich bereits ausgezahlt. Seit Ende September 2005 sei der Wert der Beteiligung um mehr als eine Milliarde Euro gestiegen.

Härter kritisierte, dass die Bundesregierung bei der Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie unnötige Bürokratie und höhere Kosten verursache. Dadurch würden deutsche Aktiengesellschaften gegenüber ihren europäischen Wettbewerben deutlich schlechter gestellt. Laut dem Porsche-Manager sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung unter anderem vor, dass Halbjahresfinanzberichte künftig sowohl von einem Wirtschaftsprüfer wie auch von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) überprüft werden müssen. Außerdem seien für alle börsennotierten Unternehmen Quartalsberichte verpflichtend eingeführt, was Porsche schon lange ablehne.

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