Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
auto motor und sport TV

Porsche

VW-Übernahme im Herbst

Porsche rechnet im Herbst mit der Mehrheitsübernahme bei Volkswagen. Bis dahin sei mit allen kartellrechtlichen Genehmigungen zu rechnen, sagte ein Porsche-Sprecher am Donnerstag (24.4.) am Rande der VW-Hauptversammlung in Hamburg.

Bild

"Sechs Monate sind dafür ein realistischer Rahmen. Dann hätten wir September oder Oktober", sagte der Sprecher und bestätigte einen Bericht der "Financial Times Deutschland". "Wenn es früher wird, haben wir aber auch nichts dagegen." Sobald die Genehmigungen der EU-Kommission und der 15 weiteren Kartellämter vorliegen, will Porsche seinen VW-Anteil von knapp 31 auf mehr als 50 Prozent erhöhen.

Bereits jetzt loten Porsche und VW Möglichkeiten für weitere Kooperationen aus. Es gebe Gespräche über Möglichkeiten einer technischen Kooperation, bestätigten Sprecher beider Unternehmen am Rande der Hauptversammlung. Laut FTD ist unter anderem im Gespräch, einen kleinen Porsche-Geländewagen auf Basis des neuen Audi Q5 zu bauen und die nächste Generation von Audi TT und Porsche Boxster gemeinsam zu entwickeln. Zudem prüfe Porsche, Diesel-Motoren von Audi im Cayenne zu verwenden.

Mehr zum Thema

VW-Machtkampf Großaktionäre scheitern mit Anträgen
VW-Gesetz Koalition drückt aufs Tempo
Porsche Porsche: VW-Übernahme im Herbst
VW-Übernahme VW-Betriebsrat gegen Beherrschungsvertrag
Schlagworte
Autor: dpa
Alle mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Kommentare müssen erst von der Redaktion freigeschaltet werden.

Bitte tragen Sie den Text des Bildes (ohne Leerzeichen) in das Feld ein.

Code nicht erkennbar? Neuen Code erzeugen
Zeichen verbleibend
BMW 5er Touring

BMW komplettiert die 5er-Baureihe

Ratgeber
Teaser Formel 1-Gewinnspiel
Topstories


Auto & Umwelt
Alles zum Umwelt, CO2, Hybridantrieb, Autogas und Wasserstoff
Schmidts F1-Blog: Gebt den Neulingen eine Chance
Von Michael Schmidt Die neuen Teams fahren in einer eigenen Liga. Karun Chandhok, dem Langsamsten, fehlten 10,3 Sekunden auf Fernando Alonso, den Schnellsten. Timo Glock war als Sieger des Debütantenclubs 2,7 Sekunden langsamer als der schlechteste Fahrer in einem Auto der arrivierten Teams. Ist das noch Formel mehr...


Audi Q5 2.0 TDI Quattro im Einzeltest
Neuer X3-Jäger - der Audi Q5 2.0 TDI

VW