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Prinzip Hoffnung bei Subaru

Die große Aufbruchstimmung der japanischen Hersteller auf der Tokio Motorshow ging an Subaru weitgehend vorbei.

14.12.2001

Die große Aufbruchstimmung der japanischen Hersteller auf der Tokio Motorshow ging an Subaru weitgehend vorbei. Der durch seine Allradautos bekannt gewordene Nischenhersteller krankt an rückständigem Styling, weshalb Präsident Takeshi Tanaka den Chefdesigner austauschen ließ.

Doch damit sind die Probleme nicht behoben. Subaru gilt allgemein als rückständig und isoliert. Wegen der hohen technischen Spezialisierung auf permanenten Allradantrieb und Boxermotoren sind Synergie-Effekte mit anderen Herstellern kaum zu erzielen.

Subaru setzt alles auf den Nachfolger des Legacy Outback

Große Hoffnungen ruhen nun auf dem für Herbst 2003 vorgesehenen Nachfolger des Legacy Outback und einer neuen Klein- und Kompaktwagenplattform. Zunächst muss der Nachfolger des Forester ein Erfolg werden. Entgegen der bisherigen Planung, den geländegängigen Kombi für den US-Markt mehr als echten Offroader zu positionieren, soll das Konzept des Station Wagons mit Geländequalitäten beibehalten werden, weil dieses Segment ein größeres Wachstum verspricht.

Als Alternative zum bisherigen Vierzylinder mit 212 PS soll dann erstmals auch der aus dem Legacy bekannte Dreiliter-Boxer mit sechs Zylindern im Forester zum Einsatz kommen. Erstmals plant das Unternehmen auch den Bau eines Diesel-Motors.

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