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Probe Fahren: Ford Mustang 289 V8

Gesundes Pony zum Streicheln

Ford Mustang 289 V8 Foto: MPS

Ford Mustang 289 V8, EZ 7/1967, 4687 cm3, 200 PS, US-Import

23.01.2012 Alf Cremers Powered by

Heinfried Koselka, Inhaber der Klassik Garage Bad Saulgau, kennt sich mit Oldtimern gut aus. Das beweist sein treffend formulierter Anzeigentext zum 67er Mustang Hardtop-Coupé: „Alles in allem eine Super-Basis, um in die V8-Mustang-Szene einzusteigen, mit überschaubarem Aufwand, ohne wochenlange Schweißarbeiten“.


Dem ist auch nach der Besichtigung des Zweitserien-Mustangs kaum etwas hinzuzufügen. Das weniger gefragte Hardtop-Coupé der zweiten Serie hat stilistisch seine ganz besonderen Reize. Bis auf den ausgeblichenen Zweit-Lack und die 70er-Jahre-Mustang-Alus wirkt der Eindruck erfreulich.


Der üppige Chrom hat nicht gelitten, und die Technik braucht lediglich eine große Inspektion, um ein paar Kleinigkeiten zu beheben. Patina-Freunde würden wohl noch das Letzte aus dem wunderbar authentischen Südkalifornien-Lack herausholen – gerade USCars steht eine gewisse Verlebtheit, so lange der H-Gutachter mitmacht.


Koselka hat stets günstige US-Importe auf dem Hof – drüben steht noch ein Erstserien-Mustang, und nebenan lockt ein rostfreier 230 S. Ein Besuch lohnt.

  • Pro: Kalifornien-Import, partiell nur leichter Flugrost, gute Technik, fairer Preis
  • Kontra: Lack und Interieur (Himmel, Türverkleidungen) mit UV-Schäden
  • Fazit: Sehr gute Substanz, keine Schweißarbeiten nötig, für Patina-Freunde

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