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Projekt Tempest

Reanimation für Austin-Healey

Foto: Miru 1 Bilder

Krish Bhaskar, ein britischer Automobilenthusiast indischer Abstammung und Automobilforscher mit weitreichenden Verbindungen, plant einen offenen Sportwagen, der die Nachfolge des legendären Austin-Healey 3000 antreten könnte, auf die Räder zu stellen.

20.09.2005

Bhaskar, der zuletzt ein Bieterkonsortium für den insolventen Autokonzern MG Rover angeführt hat, will nach diesem gescheiterten Deal nun mit Healey eine andere britische Automarke wieder aufleben lassen. Gespräche mit potenziellen Geldgebern sollen schon sehr weit gediehen sein, auch ein erster Prototyp steht kurz vor der Fertigstellung.

Optisch stark angelehnt an den Healey 3000, mit einer Prise Pontiac Solstice und BMW Z4, soll der Basispreis für den Tempest bei umgerechnet rund 37.000 Euro liegen. Dafür wird dem Kunden ein offner Zweisitzer geboten, der schon in der Basisversion in knapp fünf Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen soll.

Stärker motorisierte Varianten sollen folgen. Welche Technik unter dem Tempest-Kleid steckt, darüber macht Bhaskar allerdings keine Angaben.

Sicher ist dagegen, das weder Bhaskar noch seine Firma Miru die Rechte am Markennamen Healey haben. Gerüchte sagen dem Briten zudem nach unter dem Markennamen Riley ein großes Coupé im Stile des Mercedes CLS und unter der Marklennamen Wolseley SUVs bauen zu wollen. Die Rechte an Riley liegen derzeit bei BMW, Wolsley gehört dem neuen MG Rover-Eigner Nanjing Auto.

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