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Proteste bei Daimler-Chrysler gehen weiter

Aus Protest gegen die Sparpläne bei Daimler-Chrysler haben im Pkw-Werk Sindelfingen am Samstag (10.7.) 12.000 Beschäftigte ihre Arbeit nicht angetreten.

10.07.2004

Der Betriebsrat hatte die Zustimmung zu notwendigen Überstunden verweigert. Nach Angaben des Betriebsrates standen die Bänder still. Eine Schicht sei komplett ausgefallen. Dadurch konnten rund 1.000 Autos nicht produziert werden.

Der Daimler-Chrysler-Vorstand verlangt vom Betriebsrat bei den laufenden Verhandlungen die Billigung von Einsparungen über rund 500 Millionen Euro pro Jahr. Der Betriebsrat seinerseits ist bereit, bei der Umsetzung des Entgeltrahmentarifvertrages (ERA) auf 180 Millionen Euro zu verzichten. Für den kommenden Donnerstag (15.7.) hat die IG Metall sämtliche Daimler-Chrysler-Mitarbeiter in Deutschland zu Protesten aufgerufen.

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