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PSA-GM-Zusammenarbeit

Gemeinsamer Minivan aus Saragossa

Opel Meriva B, Frontansicht Foto: Dino Eisele

Der im Rahmen der Allianz zwischen dem französischen PSA-Konzern und GM konzipierte Minivan wird ab 2016 im GM-Werk in Saragossa (Spanien) vom Band laufen. Das gaben die Unternehmen am Mittwoch (02.10.2013) bekannt.

02.10.2013 Uli Baumann

Der neue Minivan, der im B-Segment angesiedelt ist, ist eines von drei Projekten die 2012 von den Partnern vereinbart wurden. Die Neuentwicklung soll bei Opel den Meriva und bei Citroën den C3 Picasso ersetzen.

Die technische Plattform für den neuen Minivan liefert der PSA-Konzern. Für die Entwicklung der Modelle sind aber Ingenieure von Opel aus Rüsselsheim zuständig. Die Motoren und Antriebskomponenten steuert hingegen wieder der PSA-Konzern bei. Die Fertigung der neuen Minivans soll im GM-Werk in Saragossa erfolgen. Beim Design wollen die beiden Partner aber ganz klar eigene Wege gehen und die jeweilige Markenidentität unterstreichen.

Aktuell laufen in Saragosssa die Modelle Opel Corsa und Opel Meriva vom Band. 2014 soll dort auch der kleine SUV Opel Mokka gefertigt werden. Die Fertigung der neuen Minivans soll ab 2016 erfolgen.

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