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PSA-Halbjahreszahlen

Peugeot rutscht tief in die roten Zahlen

Produktion PSA Peugeot Foto: PSA 42 Bilder

Europas zweitgrößter Autobauer PSA Peugeot Citroën ist wegen der weltweiten Absatzkrise im ersten Halbjahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Der Umsatz brach um mehr als ein Fünftel ein, wie das Unternehmen am Mittwoch (29.7.) in Paris mitteilte.

29.07.2009

Für das Gesamtjahr werde unverändert ein operativer Verlust von ein bis zwei Milliarden Euro erwartet. Nach den ersten sechs Monaten verbuchte der Autobauer ein operatives Minus von 1,33 Milliarden Euro nach einem Plus von 1,03 Milliarden im Vorjahr.

Umsatz um knapp 22 Prozent eingebrochen

Unterm Strich stand ein Minus von 962 Millionen im Vergleich zu einem Gewinn von 733 Millionen zuvor. Der Umsatz brach um knapp 22 Prozent auf 23,5 Milliarden Euro ein. Unternehmenschef Philippe Varin, der im März den zuvor als Sanierer geholten PSA-Chef Christian Streiff ersetzte, erwartet für das Gesamtjahr nach wie vor einen Rückgang des europäischen Automarkts von zwölf Prozent. Mit einer Erholung sei erst Ende 2010 zu rechnen.

Auch der  Absatz des französischen Konkurrenten Renault ist im ersten Halbjahr 2009 um 16,5 Prozent auf 1,1 Millionen Fahrzeuge eingebrochen. Ohne die rumänische Billigmarke Dacia, die ihren Absatz in Europa fast verdoppelte, wäre der Rückgang bei Renault noch stärker gewesen.

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