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PSA schnürt Rettungspaket

Dongfeng steigt ein

PSA Logo Foto: PSA

Mit einer umfangreichen Kapitalerhöhung, dem Einstieg des chinesischen Autobauers Dongfeng und einem neuen Chef will der französische Autokonzern PSA neu durchstarten.

20.02.2014 Uli Baumann

Der Wechsel an der Spitze von PSA war schon bekannt. Der Ex-Renault-Topmanager Carlos Tavares tritt am 31. März 2014 die Nachfolge von Philippe Varin als Vorstandsvorsitzender von PSA Peugeot Citroën an. Bereits ab dem 20. Februar 2014 wird Tavares die operativen Geschäfte des Konzerns leiten.

Peugeot-Familie verliert Kontrollmehrheit

Zudem holen sich die Franzosen neue Partner ins Boot. Neben dem Einstieg des chinesischen Herstellers Dongfeng und des französischen Staats will Peugeot mit der Ausgabe neuer Anteile und Aktienoptionen frisches Geld einsammeln. Dongfeng und der französische Staat steigen mit jeweils 800 Millionen Euro bei PSA ein. Damit verliert die Peugeot-Familie, die bislang 38 % der Stimmrechte kontrollierte, ihre Mehrheit im Unternehmen. Insgesamt soll die Kapitalerhöhung rund 3 Milliarden Euro in die Kassen des klammen Autobauers spülen.

Besonders von der Partnerschaft mit Dongfeng, Chinas zweitgrößtem Autobauer, versprechen sich die Franzosen neue Impulse für den chinesischen Wachstumsmarkt.

Weiteres Kapital verspricht sich PSA durch den Zusammenschluss der eigenen Finanztochter Banque PSA Finance mit dem spanischen Kredtithaus und Autofinanzierer Santander.

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