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Qualitätsoffensive bei Mercedes

Foto: Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler will künftig die zuletzt viel kritisierte Qualität in der Fahrzeug-Elektronik verbessern.

27.04.2004

"Wir haben hier die Qualitätsansprüche verschärft und sehen durchgängig, auch bei unseren Partnern in der Zulieferindustrie, erste Erfolge", sagte Forschungs- und Technologievorstand Thomas Weber den "Stuttgarter Nachrichten".

Weber, der ab 1. Mai auch die Entwicklung der Mercedes Pkw-Gruppe leitet, kündigte wie schon früher Mercedes-Chef Jürgen Hubbert an, dass Daimler-Chrysler die Komplexität der Fahrzeuge reduzieren wolle: "Wir überfordern den Kunden, wenn wir alles, was technisch realisierbar ist, gleichzeitig ins Auto bringen." Nicht die Zahl der Innovationen sei entscheidend, sondern ihr Nutzwert für den Autofahrer. Nicht alles, was technisch möglich sei, werde auch von den Kunden gewünscht: "Ich kann mir gut vorstellen, dass zum Beispiel die mechanische Fensterkurbel in den Fondtüren eine Renaissance erleben wird."

Mehr Tempo erhofft sich Weber auch von der Neuausrichtung der Forschungs- und Entwicklungsbereiche im Konzern. Dass die Verantwortung künftig in einer Hand liege, schaffe die optimale Voraussetzung, "den Transfer von Forschungsergebnissen ins Serienfahrzeug ohne organisatorische Hemmschwellen effizient und schnell zu realisieren".

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