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Rallye Spanien

Loeb distanziert WM-Rivalen

Foto: McKlein 47 Bilder

Der viermalige Weltmeister Sébastien Loeb ist zum Auftakt der Spanien-Rallye seinem ärgsten WM-Rivalen Mikko Hirvonen auf und davon gefahren. Der Citroen-C4-Pilot gewann am Freitag (3.10.) in Salou die erste Etappe vor seinem Markenkollegen Daniel Sordo aus Spanien (+15,8 Sekunden).

03.10.2008 Powered by

Lediglich auf Rang vier landete WM-Verfolger Hirvonen aus Finnland. Der Rückstand des Ford-Piloten, der im Klassement Zweiter mit acht Punkten weniger auf dem WM-Konto ist, betrug 44,1 Sekunden. "Ich wollte heute eine sichere Führung", kommentierte der Franzose Loeb seinen souveränen Auftritt.

Dritter an der Costa Dorada wurde nach den ersten sechs von insgesamt 18 Prüfungen der Belgier François Duval ebenfalls in einem im Ford (+41,3 Sekunden). "Mit unseren Platzierungen sind wir eigentlich zufrieden, nicht aber mit den Zeiten und schon gar nicht mit dem etwas großen Abstand zu Loeb", klagte Ford-Teamchef Malcolm Wilson.

Loeb fährt ohne Pause

Denn mit Loeb, der schon in den vergangenen drei Jahren die Spanien-Rallye gewonnen hatte, konnte das Ford-Gespann nicht mithalten. "Ich habe mir heute keine Pause gegönnt", erklärte der 44-malige Rallye-Gewinner. Er sei immer ans Limit gegangen, so Loeb weiter. Der Lohn: Er gewann mit Co-Pilot Daniel Elena aus Monaco gleich alle sechs Prüfungen des ersten Tages über insgesamt 511 Kilometer und legte damit auf dem Asphalt-Kurs den Grundstein für seinen neunten Saisonsieg.

Als bestes deutsches Team erreichten Aaron Burkart/Michael Kölbach (Berlin/Winterwerb) im privaten Citroen C2 den 25. Platz. Sie lagen 8:24,1 Minuten hinter Tagessieger Loeb. In der für sie wichtigeren Wertung der Junior-WM, in der Burkart insgesamt auf dem dritten Platz rangiert, belegten sie Rang fünf.

Zeitentabelle Rallye Spanien (nach 6 von 18 Prüfungen):

1.


Sébastien LOEB

1:10:11.5


2.


Daniel SORDO

1:10:27.3

+15.8

3.


François DUVAL

1:10:52.8

+41.3

4.


Mikko HIRVONEN

1:10:55.6

+44.1

5.


Petter SOLBERG

1:11:59.0

+1:47.5

6.


Urmo AAVA

1:12:12.7

+2:01.2

7.


Jari-Matti LATVALA

1:12:15.9

+2:04.4

8.


Chris ATKINSON

1:12:24.9

+2:13.4

9.


Andreas MIKKELSEN

1:12:36.4

+2:24.9

10.


Matthew WILSON

1:13:53.6

+3:42.1

11.


Conrad RAUTENBACH

1:14:05.2

+3:53.7

12.


Brice TIRABASSI

1:14:15.2

+4:03.7

13.


Federico VILLAGRA

1:14:42.6

+4:31.1

14.


Henning SOLBERG

1:14:46.0

+4:34.5

15.


Peter VAN MERKSTEIJN

1:15:48.3

+5:36.8

16.


Mads OSTBERG

1:15:55.3

+5:43.8

17.


Toni GARDEMEISTER

1:15:58.3

+5:46.8

18.


Gareth JONES

1:16:30.3

+6:18.8

19.


Sébastien OGIER

1:16:30.4

+6:18.9

20.


Eamonn BOLAND

1:17:10.4

+6:58.9

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