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Raumwunder bis 20.000 Euro

Vom Kleinwagen bis zum Van

Familienauto Foto: auto motor und sport 31 Bilder

Alles schön und gut mit Hubraum und Turbolader, im echten Leben brauchen wir Innenraum und Ladeflächen. Hier sind 15 geräumige und günstige Modelle aus allen Klassen – vom hochvariablen Kleinwagen über clevere Vans und pragmatische Kombis bis zu alltagstalentierten SUV.

31.10.2013 Sebastian Renz Powered by

Fiat 500L:

Vergessen Sie Parallelen zum kleinen Cinque, der 500L basiert auf dem Punto. Wichtiger: Mit ihm hat Fiat wieder einen cleveren und variablen Van, einen echten Erben des Multipla, dazu auf Wunsch als Trekking im Offroad-Look. Die 400 Liter Laderaum variieren mit der verschiebbaren Rückbank.

Honda Jazz:

Das ist ein Familienauto, auch wenn man es dem 3,90 Meter kurzen Jazz nicht anmerkt. Aber sein üppiger Laderaum übertrifft selbst das Ladepotenzial des 85 Zentimeter längeren Accord Tourer. Dazu gibt es hoch- und umklappbare Rücksitze und erstaunlich viel Platz, aber etwas wenig Komfort für Passagiere.

Nissan Note:

Wie die erste Generation basiert der frisch aufgelegte Note auf Renault-Technik. Dazu bleibt sich der kleine Van treu, mit viel Raum für die Passagiere, ordentlicher Variabilität, gutem Platzangebot und einfacher Bedienung. Die müden Dreizylinder kommen vom Micra, der Diesel stammt vom Renault Clio. 

Opel Meriva:  

Es gibt mehr zu erzählen über den Meriva als seine hinten angeschlagenen Fondtüren. Über das um- fassende Variabilitätsarsenal mit verschieb- und zur Zweiercombo umbaubarer Rückbank, die solide Verarbeitung oder die bequemen Sitze. Zudem gibt es ihn als Diesel, Benziner und mit Flüssiggasantrieb.

Dacia Logan MCV:  

Im Vergleich zum vorherigen MCV mag der Neue für überzeugte Loganisten zu klein und zu aufgerüscht wirken. Doch weil Dokker und Lodgy nun bei Dacia das Sperrgut mitnehmen, wird der MCV auf Sandero-Basis eleganter, bleibt mit 573 bis 1518 Liter Lade- volumen aber großen Aufgaben gewachsen.

Renault Clio GrandT:

Tja, und der steht nun auch im Showroom oft direkt neben dem Logan MCV. Dabei kann der Clio Grandtour vor allem auf formale Vorzüge verweisen, weniger auf Raumfülle. Wobei die für einen kleinen Kombi üppig ausfällt, dazu gibt es den gut nutzbaren Kofferraum und genug Platz für vier. 

Dacia Lodgy:  

Ein Auto, bei dem selbst fünfköpfigen Familien das Gepäck ausgeht. Nicht unbedingt grazil, aber clever mit dreifach Isofix auf der Rückbank, einfacher Solidität und einem pragmatischen Verhältnis zum Auto-fahren. Für 590 Euro Aufpreis wird der Lodgy zum Siebensitzer, und ja, da reisen alle ganz ordentlich.

Ford C-Max:

Weil Vaterwerden ja nicht heißt, sich nicht mehr für Kurven zu interessieren. Unter all den Kompaktvans bleibt der C-Max unverändert der fahrvergnüglichste, mit agilem Handling, um die Kinder schwindelig zu fahren. Dazu ist er komfortabel, sicher und als Grand C-Max optional siebensitzig und schiebetürig. 

Kia Carens:

Wenn Vaterwerden vor allem heißt, soliden Raum zu schaffen. Dann passt es mit dem Carens, dessen sieben ersten Jahre Kia per Garantie absichert. Zu den weiteren Vorzügen zählen die hohe Variabilität, sichere Fahreigenschaften und viel Platz für fünf Passagiere. Als Siebensitzer (750 Euro extra) ist er eng. 

VW Golf Plus:

Bald heißt es: Minus Plus. Im Frühjahr ersetzt der auf der IAA präsentierte Sportsvan den auf dem Golf V basierenden Plus und den Cross Golf. Deren Stärken überdauern. Mit viel Platz, einfacher Bedienung und bequemem Einstieg bleibt er ein Favorit für alle, die der Hektik der Jugend entwachsen sind. 

Peugeot 308 SW:

Unter den Kompakt-Kombis spielt der noch auf dem Vorgänger basierende Peugeot 308 SW eine Sonderrolle: Als einziges Modell im Segment bietet er für 620 Euro Aufpreis zwei zusätzliche Sitze im Laderaum. Die gute Basis- und Sicherheitsausstattung macht den Franzosen zum Geheimtipp in der 4,5-Meter-Klasse. 

Skoda Octavia Combi:

Immerhin hat er eine etwas rumpelige Federung, sonst bliebe ja gar nichts mehr zu kritisieren am Octavia Combi, der trotz seines günstigen Preises mit seinem enormen Platzangebot, bombiger Verarbeitung und einem kompletten Modellprogramm (Diesel, Benzin, Allrad) selbst die Premiumliga bedrängt. 

Skoda Yeti:

Nach vier Jahren bekam der Yeti gleich zwei neue Nasen – je nach Ausstattungsversion. Ansonsten bewahrt er sich alles, was ihn schon seit 2009 zu einem der beliebtesten SUV gemacht hat: guten Komfort, einfache Bedienung und eine umfassende Variabilität, mit der sich der Raum passgenau aufteilen lässt. 

Chevrolet Orlando:

Der Orlando ist Chevrolets bester Opel. Auch der serienmäßig siebensitzige Kompaktvan nutzt deutsche Technik als Fundament. Dazu dürfte er für viele Käufer mit seinem günstigen Preis und der schon in der Basis guten Ausstattung seine kleinen Nachteile bei Komfort und Bedienung wettmachen.

Fiat Doblò:

Das letzte Auto vor der Lastwagengrenze. Zumindest fühlt sich der breite, hohe und mit einem containerhaften Laderaum ausgestattete Fiat Doblò für den Fahrer zunächst so an. Es gibt den Kastenkombi optional auch als Siebensitzer oder mit Erdgasantrieb. Gewaltig Laderaum und clevere Schiebetüren hat er immer.  

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