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Reaktion auf Terroranschläge

US-Autohersteller schließen Werke

Chrysler, GM und Ford sowie verschieden japanische Autohersteller haben ihre Produktionsstätten in den USA kurzfristig geschlossen.

12.09.2001

Als Reaktion auf die Terroranschläge vom Dienstag haben zahlreiche amerikanische und japanische Autohersteller ihre Produktionsstätten in den USA kurzfristig geschlossen. Chrysler hat am Dienstag um 15.00 Uhr Ortszeit angekündigt alle zehn Werke in den USA zu schließen. Die Produktion soll aber an allen Standorten heute Morgen wieder anlaufen, so Chrysler-Sprecher Mike Roseneau.

General Motors (GM) schloss bereits am Dienstag morgen die Werke in Linden (New York), Willmington (Dellaware) und Baltimore.
Auch Ford gab gestern Nachmittag bekannt, die zweite Schicht in allen Werken in den USA und Kanada auszusetzen. Mit einer Wiederaufnahme der Produktion wird am Mittwoch gerechnet. Neben den amerikanischen Herstellern haben auch zahlreiche japanische Autohersteller ihre Werke in den USA geschlossen.

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