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Recaro verschrottet China-Plagiate

Foto: Recaro

Der Autositzhersteller Recaro hat Nachahmungen aus China verschrotten lassen. Wie Recaro am Freitag (7.4.) in Kirchheim/Teck mitteilte, hatte zuvor das Landgericht Köln einem Händler untersagt, die Billigkopien des Sitzes "Recaro Sport" in Deutschland zu vertreiben.

10.04.2006

Nachdem die Gegenpartei das Urteil anerkannt habe, sei der Weg zur Verschrottung frei gewesen, sagte ein Firmensprecher am Freitag. In den vergangenen Tagen habe man weit über hundert der aus China eingeführten Plagiate verschrottet.

Auf den Sitzen aus China sei nicht das Firmenlogo "Recaro" eingestanzt gewesen. Die Sitze seien ansonsten aber vollkommen Recaro-gleich im Aussehen gewesen. Der Unternehmenssprecher sagte: "Wir mussten handeln, um unsere eigenen Händler zu schützen". Entscheidend sei auch gewesen, dass die Nachahmungen überhaupt nicht den Sicherheitsstandards von Recaro entsprochen hätten. Die Sitze aus China seien zu einem Preis von etwa 300 Euro angeboten worden. Original-Sitze dieser Bauart kosteten über 800 Euro.

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