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Regierung erhöht Druck auf Opel

Koalition will mit Opel Rettungskonzept entwickeln

Foto: dpa 21 Bilder

Die Bundesregierung erhöht den Druck auf den angeschlagenen Automobilkonzern Opel, ein tragfähiges Sanierungskonzept vorzulegen. In dessen Entwicklung will sie sich jetzt auch selbst einschalten.


05.03.2009

Das hätten CDU/CSU und SPD in der nächtlichen Koalitionsrunde vereinbart, sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) am Donnerstag (5.3.) im "Morgenmagazin" der ARD. "Wir haben den Eindruck, dass da doch etwas mitgeholfen werden muss, um ein Konzept zu entwickeln. Das wollen wir tun."

Koalition: Opel-Pläne reichen nicht aus

Die Koalitionsrunde sei sich einig gewesen, dass die bisher von der Opel-Führung vorgelegten Pläne nicht ausreichten, um eine abschließende Beurteilung vornehmen zu können, sagte Kauder. "Da sind noch sehr viele Fragen offen." Der CDU-Politiker versicherte: "Wir werden nicht nur zuschauen und sagen "Macht mal", sondern die Bundesregierung wird sehr intensiv der Opel-Führung beistehen, um nach einem Konzept zu suchen."

Auch CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer kritisierte im Bayerischen Rundfunk und im Fernsehsender N24 die Opel-Führung. Die bisher vom Rüsselsheimer Unternehmen vorgelegten Sanierungspläne reichten nicht aus, um staatliche Hilfen zu verantworten. "Man muss der Opel -Führung sagen, so kann es nicht weitergehen. Öffentliche Hilfe kann es nur geben, wenn der Steuerzahler sich wirklich sicher sein kann, dass das Unternehmen gesichert wird."

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