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Reifenkenner-Gewinnspiel

Spektakuläre Drifts mit Markus Winkelhock

98 Bilder

Ein Fahrtraining auf Schnee, wilde Drifts an der Seite von DTM-Fahrer Markus Winkellhock und rasante Rodelabfahrten - der Snow & Fun-Tag bot den zwölf Gewinnern des Reifenkenner-Gewinnspiels jede Menge Spaß.

16.12.2009

Schnee knistert unter den Stiefeln. Die frühe Morgensonne hüllt das Ötztal mit seinen tief verschneiten Bergen in ein sanftes Rot. Die zwölf glücklichen Gewinner des Reifenkenner-Gewinnspiels von auto motor und sport und Goodyear, denen das Los die Teilnahme am Event "Snow and Fun" beschert hat, lassen ihren Blick über die Dreitausender schweifen, die den Rahmen bilden für die malerische Kulisse des österreichischen Skiortes Hochgurgl.

Fahrtraining auf Schnee und Eis in der Mercedes E-Klasse mit Allradantrieb

Die Vorfreude auf diesen ganz besonderen Tag wächst von Minute zu Minute und steigert sich zu einem nervösen Kribbeln in den Nervenbahnen, als der Blick auf die bereitstehenden Trainingsfahrzeuge fällt. Sechs Mercedes E 350 CDI 4matic und E 350 4matic stehen den Gewinnern an diesem Montag für ausgiebige Testfahrten der besonderen Art zur Verfügung. Dabei können die Teilnehmer nicht nur mit der Limousine, sondern auch mit dem neuen E-Klasse T-Modell (Mercedes-Benz E 350 CGI T-Modell im Test) auf Tuchfühlung gehen.

Kurz vor acht Uhr ertönt dann das Signal: "Gentlemen, start your engines!". Auf einem abgesperrten Gelände erwartet die Gruppe die erste Aufwärm-Übung auf eiskaltem Untergrund: ein Slalomparcours im Schnee, den es mit den allradgetriebenen E-Klassen zu absolvieren gilt. Instruktorin Violetta Weykopf schärft die Sinne der Teilnehmer für die berühmte "Viertel-vor-Drei-Position" am Lenkrad, die korrekte Sitzposition und für die richtige Blickführung: "Immer dort hinschauen, wo Ihr hinwollt. Das ist das A und O."

Mit eingeschaltetem ESP geht es in die erste Runde. Steffen Kress, einer der zwölf Gewinner, steuert das Mercedes E 350 T-Modell mit sanften Lenkbewegungen durch die Pylonengasse. Als aus dem Bordfunkgerät die Stimme der Instruktorin ertönt, huscht ein breites Grinsen über das Gesicht des 30-jährigen Stuttgarters: "So, und jetzt dürft Ihr das ESP ausschalten!", lässt Violetta Weykopf  verlauten. Auch ohne elektronische Helferlein bleibt die E-Klasse auf Kurs. Erst wenn mit dem Reiter die Gäule durchgehen und der Gierwinkel im Drift zu ausladend ausfällt, greift die Elektronik durch gezielte Bremseingriffe ein und bringt die Limousine wieder auf Kurs. Auch das simulierte Überholen eines langsam fahrenden Fahrzeuges bei Schneeglätte sorgt bei den Akteuren nicht für schweißnasse Handflächen. Dank Allradantrieb und dezenter Regeleingriffe der Elektronik umkurvt die Mercedes E-Klasse das imaginäre Hindernis selbst bei vollem Gaseinsatz. Ralf Wetzel, pivat in einem Hecktriebler unterwegs, freut sich über die Möglichkeit, sein Fahrkönnen auf Schnee zu vertiefen: "Ich komme aus dem Allgäu. Da hat es naturgemäß auch viel Schnee. Wichtig ist, auf Schnee und Eis immer mit Köpfchen zu fahren. Und natürlich, dass man auf gute Winterreifen vertrauen kann."

Driftspaß auf Schnee und Eis

Nach dem Slalom erwartet die zwölf Mannen eine lang gezogene 180-Grad-Kurve. In Verbindung mit dem deaktivierten ESP die perfekte Herausforderung für einen gelungenen Drift. Denn die Elektronik lässt durchaus ansehnliche Quersteher zu, bevor sie ins Geschehen eingreift. Doch die Herausforderung des Tages soll erst noch folgen. Eine abgesperrte und tief verschneite, rund drei Kilometer lange Piste auf dem Timmelsjoch dient nun als Trainingsgelände, um das Erlernte in die Tat umzusetzen. Freies Fahren ist angesagt. Der Puls schnellt in die Höhe, warten doch links und rechts der Piste Leitplanken und massive Betonwände, die das Blechkleid des Mercedes ungewollt deformieren könnten. Bei Temperaturen von minus 13 Grad gilt es also, Kaltverformungen zu vermeiden. Langsam tasten sich die Teilnehmer an den eigenen Grenzbereich heran, und das morgendliche Fahrtraining trägt Früchte: Keine der Mercedes E-Klassen trägt auch nur einen Kratzer davon. Grinsende Gesichter in allen Fahrzeugen zeugen überdies vom hohen Spaßfaktor am Timmelsjoch.

Quer geht Mehr: Mitfahrt mit DTM-Pilot Markus Winkelhock auf Schnee und Eis

Dass sich dieser jedoch noch weiter steigern lässt, erfahren die Gewinner wenig später. Kein Geringerer als DTM-Pilot Markus Winkelhock lädt ein zum heißen Ritt auf dem Beifahrersitz. Mit einem Spike-bereiften Audi S4 lässt er den Begriff Fahrdynamik in einem ganz neuen Licht erscheinen. Gleichzeitig bietet auch auto motor und sport-Testchef Jochen Übler in einem Mitsubishi Lancer Evolution die Mitfahrt auf dem heißen Sitz. Auch er mit Spikes bewaffnet, auch er mit vollem Einsatz. Beide Lenkradartisten toben mit ihren Passagieren über die verschneite Passstraße und zaubern den zwölf Gewinnern mit langen Drifts ein nicht enden wollendes Grinsen ins Gesicht. Bernhard Maier zeigt sich tief beeindruckt: "Ein tolles Erlebnis! Ich habe zwar schon mehrere Fahrertrainings absolviert. Aber die Mitfahrt bei Markus Winkelhock war eine unvergessliche Erfahrung." Für Thomas Eggers sind die Mitfahrten mit den beiden Profis in 2.200 Metern Höhe der Höhepunkt des Tages: "Die Fahrweise der Beiden hat mich schwer beeindruckt."

Rasende Fahrt ins Tal auf der Rodelbahn in Hochgurgl

Während sich einige Gewinner am Nachmittag in den gestellten Mercedes E-Klassen beim Slalomwettbewerb auf Zeit messen, frönt der andere Teil der Truppe dem Rodelspaß. Mit Schlitten geht es auf einer anspruchsvollen Rodelbahn hinab ins Tal. In rasender Fahrt gilt es, 25 Kehren möglichst optimal zu erwischen. Hier kann dann auch gleich das am Morgen behandelte Thema der korrekten Blickführung trainiert werden: Scheitelpunkt anvisieren, Fuß ausstellen und den Schlitten gleiten lassen.

Am Abend wartet dann zum Abschluss ein weiteres Highlight auf die Gewinner. Per Seilbahn geht es hinauf auf 3.080 Meter. Auf dem atemberaubenden Top Mountain Star hoch über Hochgurgl brennt sich ein unvergesslicher Sonnenuntergang in die Gedächtnisse, bevor der Tag langsam in geselliger Runde ausklingt. Natürlich nicht, ohne dass die beiden Schnellsten des gezeiteten Slaloms gekürt werden: Ralf Schubert und Hermann Oppolzer zirkelten die E-Klasse am schnellsten durch die Pylonen.

So spektakulär wie der Snow and Fun-Tag am Morgen begann, soll er dann am Abend auch zu Ende gehen. Mit Pistenraupen geht es hinab ins Tal. 900 Höhenmeter bei Minus 20 Grad in einer offenen Transportbox, die vor das ungewöhnliche Taxi gespannt ist. "A riesen Gaudi!", da sind sich alle Gewinner einig.

Schnee knistert unter den Ketten des Pistenbullis, die Scheinwerfer erlauben einen letzten Blick auf das Ötztal. Snow and Fun - von beidem gab es an diesem Tag reichlich.

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