Radstand und hinterer Überhang legen zu
Wer Ansprüche an einen Kombi stellt, stellt Ansprüche an Raum. Entsprechend hat Renault den von der Limousine abgeleiteten Grandtour mit einem um 62 Millimeter längeren Radstand und einem längeren hinteren Überhang, der die Gesamtlänge um 26,3 Zentimeter auf 4,56 Meter anhebt, ausgestattet.
Bis zu 1.595 Liter Stauraum
Zusammen mit dem sportlich gezeichneten Kombiheck ergibt sich so ein Stauraum von 524 Liter, der durch Umlegen der Rückbank auf 1.595 Liter erweitert werden kann. Mit einem Trennwandsystem kann die Kofferraumgöße zudem variiert werden. Die maximale Ladelänge liegt bei 2,55 Meter. Eine verchromte Dachreling wartet auf weitere Transportaufgaben.
Das Gesicht übernimmt der Grandtour von der Limousine. Das Heck wird durch die abfallende Dachlinie, einen kleinen Dachkantenspoiler, die ausgeprägten Schultern, die spitz zulaufenden Seitenfenster und das schräg gestellte Heckfenster sowie die horizontal ausgerichteten, bis weit in die Flanken reichenden Rückleuchten charakterisiert.
Zwölf Motoren im Angebot
Die Motorenpalette des Grandtour, die sich an der der Limousine orientiert, umfasst zwölf Aggregate, wobei jeweils die Hälfte auf Diesel und auf Benziner entfallen. Neu im Angebot ist der TCe 130, ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit einer Leistung von 130 PS und 190 Nm Drehmoment.
Auch auf der Ausstattungsseite steht die Mégane-Limousine Pate. So sind alle Features aus dieser Variante auch im Grandtour zu haben. Neu ist allerdings ein optionales, integriertes TomTom-Navi, das für unter 500 Euro angeboten werden soll. In den Handel kommt der Renault Mégane Grandtour im Juni. Preise für den Kombi wurden noch nicht kommuniziert.
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