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Renault/Nissan & PSA

Elektroautos in Frankreich ab 2011

Foto: dpa

Update ++ Der französisch-japanische Autokonzernverbund Renault-Nissan und sein Konkurrent PSA Peugeot Citroën haben mit dem staatlichen Energiekonzern EDF getrennte Abkommen zur Förderung von Elektroautos geschlossen.

09.10.2008

Dabei geht es um die Entwicklung von Batterien und den Aufbau eines Netzes von Ladestationen in Frankreich bis 2011. Das teilten die Unternehmen am Donnerstag (9.10.) in Paris mit.

Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn setzt schon jetzt voll auf das Elektroauto, während PSA-Chef Christian Streiff mittelfristig mehr Chancen für den Hybridantrieb sieht. EDF betreibt mit 1.500 Fahrzeugen die weltweit größte Flotte von Elektroautos.

Ein lupenreines neu entwickeltes E-Auto, also kein herkömmliches Auto mit Elektromotor, wird laut Ghosn 2012 auf den Markt kommen. Er stützt seine Strategie auf Prognosen, denen zufolge 2016 weltweit zehn Millionen E-Autos verkauft werden, davon zwei Millionen in Europa. Renault-Nissan hat bereits mit Israel, Dänemark, Portugal und dem US-Staat Tennessee Abkommen über die Einführung von E-Autos geschlossen. PSA hatte zwischen 1995 und 2005 bereits 10.000 E-Autos verkauft und arbeitet jetzt mit Mitsubishi Motors an der Entwicklung von Elektroantrieben.

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