Alles über 24h Le Mans
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Rennende 24h-Rennen Le Mans 2012: Vierter Dreifachsieg für Audi

Mit einem Doppelsieg der Hybrid-R18 vor dem Diesel-Audi endet die 80. Auflage des Langstreckenklassikers in Le Mans. Nick Heidfeld durfte sich über Rang vier freuen. Ein schwerer Unfall und ein Defekt bremsen Toyota beim 24h-Rennen.

Faszinierenden Motorsport bot die 80. Auflage des 24h-Rennens von Le Mans, bei dem selbst die Favoriten nicht von Ausfällen und Unfällen verschont blieben. Am Ende konnte Audi den elften Gesamtsieg feiern. Nach 378 Runden überquerte der Audi R18 e-tron quattro der Vorjahressieger André Lotterer, Marcel Fässler und Bénoît Tréluyer als erster die Ziellinie. Gefolgt vom LMP1-Schwestermodell mit Diesel-Hybridtechnik, das von Dindo Capello, Tom Kristensen und Allan McNish pilotiert wurde.

Vierter Audi-Dreifachsieg in Le Mans

Komplettiert wurde das vierte Audi-Podium nach 2000, 2002 und 2010 von Le-Mans-Rookie Marco Bonanomi, Oliver Jarvis und Mike Rockenfeller im konventionell angetriebenen Audi R18 ultra. Mit acht Runden Rückstand sicherte sich das Privatteam Rebellion mit dem ehemaligen Formel-1-Piloten Nick Heidfeld noch Platz vier vor dem zweiten R18 mit Dieselantrieb.

Schnellster LMP2-Wagen auf Platz acht

Hinter dem Audi R18 landet der LMP1-Honda-HPD vom Team JRM auf Gesamtrang sechs vor dem LMP2-Honda-HPD mit der Startnummer 44, der mit 24 Runden Rückstand auf dem Hybrid-Audi den Klassensieg schaffte. Dich gefolgt von den drei LMP2-Oreca-Nissans der Teams Thiriet by TDS Racing, Pecom Racing und Signatech Nissan.

Ferrari führt die GT-Klasse an

Ferrari hat mit den 458 Italia seine Doppelführung durch die Teams AF Corse (Nummer 51) und Luxury Racing (Nummer 59) am Rennende behalten. Mit 42 Runden Rückstand auf den Gesatmsieger fuhr Fisichella auf Rang 17. Hinter den italienischen Sportwagen konnte sich der Aston Martin Vantage V8 den dritten Platz in der GT-Pro-Klasse sichern.

Die GT-Amateurwertung gewann die Chevrolette Corvette C6 ZR1 vom Team Larbre Competitione vor dem Porsche 911 RSR mit der Startnummer 67, der in der letzten Rennrunde noch einen Reifenschaden hatte und in die Box musste.

Carsten Rose

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Audi

Datum

17. Juni 2012
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