6 Ausgaben testen + IAA Ticket gratis sichern!

6 Ausgaben auto motor und sport mit 35% Preisvorteil zum Preis von nur 15,30 € testen und gratis IAA Ticket im Wert von bis zu 16 € sichern!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

The Grand Tour

Hammond crasht mit 1.100 PS starkem Rimac Concept One

Richard Hammond, The Grand Tour, Unfall, Rimac Concept One, Bergrennen Foto: The Grand Tour / Twitter 28 Bilder

Der „The Grand Tour“-Star Richard Hammond ist bei einem Hillclimb-Event in der Schweiz verunfallt und wurde ins Krankenhaus geflogen. Mittlerweile gibt es Updates zu seinem Gesundheitszustand – auch von ihm selbst.

12.06.2017 Roman Domes 8 Kommentare

Richard Hammond hatte mal wieder Riesen-Glück in einem Riesen-Unglück: Der Star aus der TV-Show „The Grand Tour“ verunfallte bei Dreharbeiten schwer. Beim Hemberg-Hillclimb in der Schweiz verlor er die Kontrolle über sein Auto, kam von der Straße ab und überschlug sich. Er konnte sich eigenständig aus dem Wrack des Rimac Concept One, einem knapp 1.100 PS starkem Elektro-Sportwagen, befreien. Danach fing das E-Auto Feuer und brannte komplett aus. Außer Richard Hammond befand sich niemand im Fahrzeug.

Die Ursache für den Crash werde noch untersucht, heißt es offziell. Erste bewegte Bilder zeigen jedoch, wie schrecklich der Unfall aussah. In einer Linkskurve kam der Rimac Concept One von der Straße ab.

Hammond mit nur leichten Verletzungen

Richard Hammond wurde indes direkt nach dem Crash ins Krankenhaus von St. Gallen geflogen – zur Abklärung, ob schwerere Verletzungen vorliegen. Dem war offenbar nicht so, das teilte Co-Moderator Jeremy Clarkson per Twitter und Facebook mit: „Es war der schwerste Unfall, den ich jemals mit anschauen musste. Aber zum Glück geht es Richard Hammond größtenteils gut!“

Hammond zog sich lediglich eine Fraktur im rechten Knie zu, war zum Zeitpunkt des Unfalls bei Bewusstsein und ansprechbar – stand allerdings unter Schock. In einer Video-Botschaft wandte er sich jetzt direkt aus dem Krankenbett an seine Fans und Follower. Seinen Humor hat er nicht verloren.

Das Unfallauto: der Rimac Concept One

Der Rimac Concept One wird von vier Elektromotoren, je zwei an einer Achse, angetrieben. Zusammen sollen die wassergekühlten E-Motoren eine Leistung von 1.088 PS bereitstellen. Das maximale Drehmoment wird mit 1.600 Nm angegeben. Spurtete das 2011er-Modell in 2,8 Sekunden auf 100 km/h so braucht das Serienmodell 0,2 Sekunden weniger. Tempo 200 soll bei 6,2 Sekunden erreicht sein, die 300-km/h-Marke fällt bei 14,2 Sekunden.

Richard Hammond, The Grand Tour, Unfall, Rimac Concept One, Bergrennen Foto: The Grand Tour / Twitter
Der 1.088 PS starke Rimac Concept One fing Feuer und brannte komplett aus.

Seine Energie bezieht der Rimac Concept One aus verschiedenen Batteriepaketen, die im Bug, im Heck und hinter den Passagieren platziert sind. Als Gesamtkapazität werden 82 kWh genannt. Eine Steuerelektronik vernetzt alle vier E-Motoren so miteinander, dass ein intelligenter Allradantrieb entsteht, der das Drehmoment voll variabel an den Fahrzustand anpassen kann.

Bisher existierten vom Rimac Concept One acht Fahrzeuge. Nach dem Crash von Richard Hammond ist es jetzt einer weniger.

Neuester Kommentar

die Art der Bremsspuren könnten auf fehlendes / ausgeschaltetes ABS / ESP hindeuten, Fahrzeug aber wahrscheinlich zu schnell in der Kurvenkombination unterwegs, d.h. selbst mit Regelsystemen hätte die Physik entschieden..

armira78 13. Juni 2017, 19:07 Uhr
Neues Heft
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden