Roding Roadster
Leichtbau-Roadster zur IAA 2009
Die Roding Automobil GmbH aus dem gleichnamigen Ort in Bayerischen Wald zeigte auf der IAA in Frankfurt als Weltpremiere den Roding Roadster. Der Leichtbausportwagen soll bereits ab Anfang 2011 erhältlich sein.
Der Roding Roadster wurde mit wissenschaftlicher Unterstützung der Technischen Universität München entwickelt. Er besitzt eine Fahrgastzelle aus Kohlefaserverbundwerkstoffen. Daran angekoppelt sind ein Vorder- und Hinterwagen aus Aluminium-Spaceframe-Bauweise.

Fünfzylinder-Turbomotoren mit bis zu 400 PS
Als Antrieb besitzt der zweisitzige Roadster einen herkömmlichen Verbrennungsmotor, der als Mittelmotor platziert wurde und seine Kraft auf die Hinterräder entlässt. Zum Einsatz sollen zu Beginn Fünfzylinder-Turbomotoren mit bis zu 400 PS kommen. Geschaltet wird über ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Optional sichert ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse die Traktion. Dank konsequentem Leichtbau soll das Leistungsgewicht des Roding Roadsters so bei 3 kg/PS liegen.
Zum offenen Auto machen den 3,90 Meter langen, 1,85 Meter breiten und nur 1,19 Meter hohen Roding zwei herausnehmbare Dachschalen, die an Bord mitgeführt werden können.
Jeder Roding wird ein Unikat
Beim Design lehnt sich der Roding Roadster an klassische Vorbilder wie den Lotus Superseven an. Freistehende Räder vorn und hinten - alle von Einzelradaufhängungen mit Doppeldreieckslenkern geführt - wurden mit einem zigarrenförmigen Rumpf kombiniert. Die vorderen Kotflügel nehmen dabei je zwei Rundscheinwerfer und einen Kühler auf. Lufteinlässe vor den hinteren Radläufen sichern die Lufzufuhr zum Motor.
Die Kleinserie für den Roding Roadster soll im August 2010 anlaufen. Jedes Fahrzeug kann vom Kunden in weiten Teilen individuell gestaltet werden. So wird jeder Roding zum Unikat. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge soll dann ab März 2011 erfolgen.
sieht in echt total anders aus....
sollte man sich selber mal ansehen
kohlenschaufel auf raedern.
























































